Licht und Sonne sind zwei ganz hervorragende Naturheilmittel. Das bestimmte Mediziner die Sonne generell als schädlich betrachten, soll verstehen wer will. Aber vielleicht haben da auch einige in Biologie und Physiologie nicht richtig aufgepasst. Es kommt wie immer auf das richtige Maß an. Im Zusammenhang mit dem Vitamin D gehe ich da z.B. in meinem Beitrag: Böse Sonne - Gute Sonne ein oder in: Vorteile des Sonnenlichts.


Im Winter haben Sonnenstudios und Solarien Hochkonjunktur. Denn niemand möchte auf die „gesunde“ Bräune verzichten. Allein in Deutschland nutzen rund 14 Millionen Menschen die künstlichen Strahlen der Sonnenbank. Dennoch: Die Sonne und auch die „künstliche Sonne“ der Solarien helfen uns das wichtige Vitamin D zu bilden. Es kommt daher auf das richtige Maß an. In meinem Beitrag: Solarium – Ja oder Nein? Oder: Sind Sonnenstudios wirklich schädlich? gehe ich näher auf diese Problematik ein.
Da die Hautreaktionen eng mit dem gesamten Organismus verbunden sind, kann eine homöopathische Konstitutionsbehandlung ebenfalls gute Dienste leisten. Auch die orthomolekulare Therapie sollte bei der Behandlung nicht vergessen werden. Dieses Therapieverfahren beschäftigt sich damit, dem Körper fehlende Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Fettsäuren, Aminosäuren und Enzyme in richtiger Konzentration und Dosis, zu verabreichen. Hautprobleme können durch einen Mangel an lebensnotwendigen Nährstoffen entstehen, die durch die Substitution im Rahmen der orthomolekularen Therapie behandelt werden. Darüber hinaus hat auch die Phytotherapie mit ihren vielen verschiedenen Heilpflanzen das ein oder andere Kräutlein für die Heilung der Haut und des gesamten Organismus parat. Natürlich darf die Therapie von außen, mit Hilfe geeigneter Salben auf pflanzlicher Basis, nicht fehlen. Die Naturheilkunde ist bestrebt, gleichzeitig sowohl das „Außen“ als auch das „Innen“ zu behandeln. Die Auswahl der geeigneten Behandlungsansätze sollte dabei erfahrenen Therapeuten überlassen werden und stets die individuellen Belange der Patienten berücksichtigen. (sw)
Ein anderes Hautproblem ist die fettige Haut. Die Ursache ist eine übermäßige Talgproduktion, Die Haut glänzt und neigt zu Unreinheiten, wie Pickeln und Mitessern. Vor allem Jugendliche in der Pubertät leiden darunter. Mischhaut ist die Kombination von beiden Hauttypen. So sind hier Stirn, Nase und Kinn meist fettig, wobei der Rest eher trocken ist.
Ein anderes Hautproblem ist die fettige Haut. Die Ursache ist eine übermäßige Talgproduktion, Die Haut glänzt und neigt zu Unreinheiten, wie Pickeln und Mitessern. Vor allem Jugendliche in der Pubertät leiden darunter. Mischhaut ist die Kombination von beiden Hauttypen. So sind hier Stirn, Nase und Kinn meist fettig, wobei der Rest eher trocken ist.
Hautkrankheiten (Dermatosen) äußern sich durch zahlreiche, unterschiedliche Symptome. Je nach Ursache zeigen sich die ersten Anzeichen einer Hautkrankheit bereits in einem sehr frühen Stadium. Hierbei spricht man von den sogenannten Primäreffloreszenzen. Somit ist ein erstes Einschätzen, um welche Dermatose es sich denn handeln könnte, möglich. Gerade wenn es sich um wiederkehrende Anzeichen handelt, ist man in der Lage entsprechend darauf zu reagieren. Entweder hat man bei einer bereits diagnostizierten Hauterkrankung die Möglichkeit diese angemessen selbst zu behandeln – sofern Medikamente vorhanden sind. Oder aber ein Arztbesuch ist unumgänglich, wenn die Anzeichen zum ersten Mal auftreten und deren Ursache erst geklärt werden muss.
„Die Haut ist der Spiegel der Seele“ sagt der Volksmund. Ob wir uns gut oder schlecht fühlen, lässt sich oftmals an unserer Haut ablesen. Ursache für Hautprobleme können unter anderem Erkrankungen sein. Aber auch eine unausgewogene Ernährung, psychische Belastungen oder falsche Pflegeprodukte hinterlassen ihre Spuren. Der Mediziner unterscheidet eine Vielzahl von Hautproblemen und eine große Anzahl von inneren sowie äußeren Ursachen.
Raue Hautstellen sind in den allermeisten Fällen ein Zeichen dafür, dass die Haut zu trocken ist, es ihr also an Feuchtigkeit mangelt. Einige Hauttypen benötigen mehr Pflege als andere. Leiden Sie trotz intensiver Pflege wiederholt und über einen längeren Zeitraum an rauen Hautstellen, sollten Sie mögliche andere Ursachen ärtzlich ausschließen lassen. Welcher Hauttyp sind Sie? Machen Sie hier dem Selbsttest!

Immer, wenn man sie am wenigsten gebrauchen kann, entstehen die kleinen sekretgefüllten Bläschen an der Lippe: Bei handelt es sich um eine periorale Infektion, also einen Virenbefall rund um den Mund. Die Viren sitzen oftmals auf schlecht gespülten Gläsern oder Besteck. Schwächen Stress oder schlechte Ernährung unser Immunsystem, kann sich der Lippenherpes erst ansiedeln.


Da die Haut, nach naturheilkundlicher Sicht, einen Bezug zum gesamten Organismus hat, zielt die Therapie von Hautproblemen auf Maßnahmen ab, welche die Umstimmung und Entgiftung des Körpers anregen. Dabei werden neben der Haut auch die Ausscheidungsorgane Niere, Leber, Lymphe und der Darmtrakt miteinbezogen. Die Psyche besitzt ebenfalls einen hohen Stellenwert in der naturheilkundlichen Behandlung. So werden bei der Therapie, mit Hilfe einer ausführlichen Anamnese, seelische Belastungen und Stresssituationen des Patienten genau abgefragt und bei Bedarf durch geeignete Methoden mit behandelt. Entspannungsübungen, Autogenes Training, Yoga oder Meditation runden die Therapie ab.
Unreinheiten, Mitesser und Pickel gehören zur häufigsten Form von Hautausschlag im Gesicht. Sie entstehen, weil Talgdrüsen vermehrt Fett produzieren und die Poren verstopfen. Normalerweise ist das ein typisches Teenager-Problem, weil die Produktion von Talg durch Hormone angeregt wird. Doch das Unangenehme ist: Fast 30 Prozent der 25- bis 45-jährigen Frauen haben inzwischen auch mit der sogenannten „Akne tarda“ zu kämpfen. Was die Ursache ist, gibt Wissenschaftlern bis heute ein kleines Rätsel auf. Man geht allerdings davon aus, dass Stress, Hormonschwankungen oder Medikamente wie Antibiotika einen negativen Einfluss auf die Haut haben. Auch Milchprodukte oder Zucker können Hautprobleme begünstigen. Sowieso soll die Darmflora einen großen Einfluss auf die Spätakne haben.
Es juckt, brennt, ist rot und heiß: Unsere Haut verteidigt unseren Körper täglich vor den Angriffen von außen. Aggressive Lichtstrahlen, Wasserverlust sowie Bakterien und Viren setzen ihr zu, doch nicht immer sind Veränderungen der Haut einfach zu beurteilen. Die folgenden Bilder helfen Ihnen bei der Suche nach den Ursachen von Hautveränderungen und lassen Sie so den selbst diagnostizierten Befund besser einordnen.
Eingerissene Mundwinkel nennen Mediziner auch Mundwinkelrhagaden. Rhagaden sind kleine spaltartige Hauteinrisse, die sehr unangenehm und schmerzhaft sein können. Meistens ist die Ursache harmlos, beispielsweise eine Überbeanspruchung der Haut oder Feuchtigkeitsmangel. Rhagaden können aber auch eine Begleiterscheinung bei Neurodermitis sein oder durch einen Vitaminmangel sowie Infektionen entstehen. Was hilft, sehen Sie in dieser Bildergalerie!
Sehr häufig zu beobachten sind auch Hauterkrankungen, die die Folge einer Kontaktallergie oder einer Lebensmittelunverträglichkeit sind. Sofern das Allergen nicht bekannt ist, kann der Betroffene durch das führen eines Tagebuchs herausfinden, ob ein statistischer Zusammenhang zwischen dem Auftreten der Allergie und bestimmten Verhaltensweisen besteht.

Schuppen auf der Kopfhaut sind normalerweise harmlos. Meist bekommt man das Problem bereits mit Anti-Schuppen-Shampoos oder speziellen Lotionen wieder in den Griff. Wer allerdings länger unter Schuppen leidet und diese selbst nicht los wird, sollte seine Kopfhaut von einem Dermatologen untersuchen lassen, um auszuschließen, dass die Schuppenbildung die Folge einer behandlungsbedürftigen Hautkrankheit ist.
Ein Feuermal (Naevus flammeus) besteht bereits bei der Geburt und tritt meist am Kopf, am Oberkörper sowie an Extremitäten auf. Es handelt sich hier um eine harmlose Hautveränderung. Die Farbintensität steigt mit zunehmendem Alter. Je nach Lokalisation und Ausprägung leiden die Betroffenen aus kosmetischen Gründen teilweise sehr. Die Ursache ist bislang unklar.
Da eignen sich Anti-Schuppen-Shampoos. Die spülen überschüssiges Fett aus und enthalten zudem meist ein pilzhemmendes Mittel. Haften viele Schuppen in den Haaren, sollten Sie das Shampoo dreimal die Woche anwenden und jeweils einige Minuten einwirken lassen. Nach einer zwei- bis dreiwöchigen Anwendung sollte sich das Schuppenproblem deutlich gebessert haben. Dann reicht es aus, das spezielle Haarwaschmittel einmal pro Woche einzumassieren.
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