Die Ursachen für Hautkrankheiten sind vielfältig. Zudem können die einzelnen Auslöser auch zusammenwirken, um eine Hautkrankheit auszulösen. So haben viele Menschen eine erbliche Veranlagung für die Entstehung von Schuppenflechte oder dem atopischen Ekzem (Neurodermitis), verstärkt werden kann dies aber etwa durch Stress oder eine andere Infektion, zudem kann sich der Verlauf der Krankheit wiederum durch eine bakterielle oder virale Infektion verschlimmern. Bei vielen Hautkrankheiten weiß man immer noch nicht über den genauen Entstehungsmechanismus Bescheid, wobei in vielen Fällen Regulationsstörungen des Immunsystems sowie der Apoptose als Ursache gelten .
In der Regel kann es bei Hautkrankheiten zu verschiedenen Beschwerden und Komplikationen kommen. Eine allgemeine Vorhersage ist aus diesem Grund nicht möglich und in der Regel auch nicht sinnvoll. Allerdings wirken sich die Hautkrankheiten in jedem Fall negativ auf die Lebensqualität des Patienten aus. In den meisten Fällen kommt es dabei zu Schmerzen, Juckreizen oder zu Rötungen.
Die Ursachen für Probleme der Haut und Hauterkrankungen sind vielfältiger Natur. So können diese durch unsachgemäße Reinigung der Haut, zum Beispiel durch zu häufiges Waschen oder den Gebrauch von aggressiven Reinigungssubstanzen, entstehen. Aber auch allergische Reaktionen auf die verschiedensten Stoffe, wie Desinfektionsmittel, Latex, Lacke, Farben, Haarfärbemittel oder der Verzehr von bestimmten Nahrungsmitteln, sind mögliche Auslöser für Hautprobleme. Auch bei Infektionskrankheiten, wie Masern, Windpocken und Röteln gehören Rötungen, Bläschenbildung, Schuppen, Juckreiz und weitere Hautbeschwerden zu den Hauptsymptomen. Gerade der Juckender Hautausschlag ist häufig in Verbindung mit Allgemeinkrankheiten anzutreffen. So sollte ein länger bestehender Pruritus unbedingt abgeklärt werden.
Bei Hauterkrankungen in Form von Allergien könne vorbeugende Maßnahmen ergriffen werden, indem die Auslöser vermieden werden. So sollten z.B. sonnenempfindliche Menschen die Sonne meiden. Kommt man an der Arbeit mit hautreizenden Stoffen in Kontakt, sollten Handschuhe getragenen werden. Weiterhin können Allergietests gemacht werden, wenn die Auslöser für eine Hauterkrankung unbekannt sind.
Das Basaliom (Hautkrebs, siehe auch Krebsleiden) ist ein Tumor der Oberhaut und entsteht meist durch häufiges und intensives Sonnenbaden. Es zeigt sich zu 80 Prozent im Gesicht-Hals-Bereich, dort in Form kleiner Knötchen, die nach innen wachsen und nach außen bluten können. Durch seine winzigen, rötlichen Knötchen ähnelt das Basaliom einem Ausschlag, löst aber normalerweise keinen Juckreiz aus, sondern zeigt sich eher symptomlos. Durch seine geringe Fähigkeit zur Metastasierung weist das behandelte Basaliom eine gute Heilungstendenz auf.
Bei Papeln (Papula, Knötchen) handelt es sich um eine umschriebene Substanzvermehrung in der Dermis oder auch Epidermis. Bei der Vermehrung in der Epidermis nehmen die sogenannten Keratinozyten zu. In der Dermis kann es sich um ein entzündliches Infiltrat, Einlagerung von Substanzen oder um eine reaktive bzw. neoplastische Gewebsvermehrung handeln. Papeln haben ein unterschiedliches Erscheinungsbild. Dies kann sowohl eine glatte als auch raue Oberfläche aufweisen, hautfarben sein oder rot bis braunschwarz gefärbt.
Es können Pollen und Milben sein oder eine bloße Berührung mit einem Stoff wie Nickel, etwa in Modeschmuck – und schon reagiert die Haut über. Eine (Kontakt-)Allergie findet im Körper statt, wenn das Immunsystem gegen einen Fremdstoff überreagiert. Oftmals kommt es dabei zu einer lokalen Rötungs- und Schwellungsreaktion am Eintrittsort des Allergens.
Ähnliche Symptome zur Neurodermitis weist die Hautkrankheit Nesselsucht auf. Im Unterschied zu dieser, die vererbbar ist, wird die Urtikaria – so der medizinische Fachbegriff der Nesselsucht – meist durch eine allergische Reaktion hervorgerufen. Kommt die Haut mit bestimmten allergieauslösenden Stoffen (Allergenen) in Berührung, die sich beispielsweise in Nahrungsmitteln oder Medikamenten befinden, reagiert sie überempfindlich und bildet einen bläschenförmigen Hautausschlag (Quaddeln). Verantwortlich für diese Reaktion sind Entzündungszellen, die entzündungsfördernde Botenstoffe – unter anderem Histamin – ausschütten.

Unreinheiten, Mitesser und Pickel gehören zur häufigsten Form von Hautausschlag im Gesicht. Sie entstehen, weil Talgdrüsen vermehrt Fett produzieren und die Poren verstopfen. Normalerweise ist das ein typisches Teenager-Problem, weil die Produktion von Talg durch Hormone angeregt wird. Doch das Unangenehme ist: Fast 30 Prozent der 25- bis 45-jährigen Frauen haben inzwischen auch mit der sogenannten „Akne tarda“ zu kämpfen. Was die Ursache ist, gibt Wissenschaftlern bis heute ein kleines Rätsel auf. Man geht allerdings davon aus, dass Stress, Hormonschwankungen oder Medikamente wie Antibiotika einen negativen Einfluss auf die Haut haben. Auch Milchprodukte oder Zucker können Hautprobleme begünstigen. Sowieso soll die Darmflora einen großen Einfluss auf die Spätakne haben.


Hauterkrankungen können auch viralen Ursprungs sein. Hierzu zählt die Gürtelrose, ausgelöst durch den Herpes Zoster Virus. Nach einmal durchgemachter Windpockeninfektion, kann durch ein geschwächtes Immunsystem, erneut eine Zosterinfektion eintreten und dies in Form der sogenannten Gürtelrose. Dabei leidet der Patient unter einem mitunter äußerst schmerzhaften Hautausschlag, der in schlimmsten Fällen jahrelange Schmerzen nach sich ziehen kann.
Kopfschuppen: Die Haut erneuert sich in sieben bis 21 Tagen, Hornzellen lösen sich in Konglomeraten von 100 bis 1.000 Zellen ab. Die Kopfhaut ist fettig und feucht (seborrhoisch). Sie ist jedoch anders als bei der seborrhoischen Dermatitis nicht entzündet. Als Verursacher gelten auch hier Malassezia-Hefen, die allerdings geringere Krankheitsauswirkungen haben als beim seborrhoischen Ekzem. Kopfschuppen werden deshalb oft als "Minimalvariante" des seborrhoischen Ekzems angesehen.
Die meisten Schuppen-Shampoos enthalten Wirkstoffe, die Pilze und Bakterien bekämpfen und die Zellteilung hemmen. Auf diese Weise kann insbesondere der lästige Juckreiz gezielt bekämpft werden. Grundsätzlich empfiehlt es sich, Schuppen-Shampoos als Kur über etwa vier Wochen anzuwenden. Wenn sich nach dieser Zeit kein Erfolg zeigt, ist es empfehlenswert, einen Arzt um Rat zu fragen. Eventuell ist eine weiterführende, medikamentöse Therapie angezeigt.
Die Haut stellt die Hülle des Menschen dar und ist aus ganzheitlicher Sicht die physische Grenze des Ichs, sozusagen die Grenze zur Außenwelt. Sie ist ein Schutzmantel und dient der Abwehr. Zärtlichkeiten und Wärme, aber auch Schmerz und Kälte werden durch die Haut empfunden. Jedem bekannt sind Redewendungen, wie „das geht mir unter die Haut“, „ein dickes Fell haben“ oder „ich kann nicht aus meiner Haut“, welche den Zusammenhang zwischen dem Organ und der Psyche veranschaulichen.
Anti-Schuppen-Öl: Brennessel ist auch Bestandteil eines Anti-Schuppen-Öls. Dazu werden 100 Gramm frische Brennnesseln augepresst und der Saft mit 200 Milliliter Wasser zehn Minuten gekocht. Mit 50 Gramm Seifenkrautwurzeln (erhältlich in der Apotheke) wird die Mischung weitere zehn Minuten eingekocht und anschließend abgeseiht. Der Sud wird mit Milliliter Rizinusöl vermischt. Das Öl wird abends in die in Ihre Kopfhaut einmassiert.
Die richtige Haarpflege kann helfen, Schuppen zu mindern oder ihnen vorzubeugen: Nach der Wäsche die Haare besser an der Luft trocknen lassen, als sie zu föhnen. Ist Föhnen Bedingung für die Frisur oder aus Eile am Morgen notwendig, dann halten Sie ausreichend Abstand zur Kopfhaut. Zudem sollte regelmäßig Luft an die Kopfhaut! Das dauerhafte Tragen von Kopfbedeckungen (Baseballmütze) kann Kopfschuppen zusätzlich fördern.
Ob es sich bei verstärkten Abschuppungen der Kopfhaut um einfache Kopfschuppen oder eine zugrunde liegende Hautkrankheit handelt, kann der Hautarzt, der Dermatologe, meist bereits in einem ausführlichen Gespräch mit dem Patienten (Anamnese) und der anschließenden körperlichen Untersuchung erkennen. In der Anamnese erfragt er, welche Beschwerden vorliegen, wann sie zum ersten Mal aufgetreten sind, welche Vorerkrankungen bestehen und welche Krankheiten, darunter auch Hautkrankheiten, in der Familie vorgekommen sind.
Das Herpes simplex Virus zeigt sich vornehmlich im Bereich der Haut und Schleimhaut. Man unterscheidet Typ 1 und 2, wobei Typ 1 eine Infektion im Gesicht und Typ 2 im Genitalbereich auslöst. Es handelt sich um ein DNA-Virus, welches, einmal zum Ausbruch gekommen, im Körper verbleibt. Besonders geschwächte Menschen (z.B. durch Fieber, Stress, intensive Sonnenbestrahlung, Immunschwäche) erkranken häufig an Herpes. Eine Studie zeigt außerdem, dass bei einigen mit Herpes infizierten Personen die Bildung so genannten Fieberbläschen allein durch Ekel ausgelöst werden kann (www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11244389).

Siehe auch folgende Themen zum Thema Hautprobleme: Aphten - Augenringe - Bindehautentzündung - Dermatosen - Entzündungen - geschwollene Lymphknoten - Haarprobleme - Hautpflege -Hautalterung -Hühneraugen - Juckreiz - Kopfläuse - Leberflecke - Milchschorf - Morgellons - Mundschleimhautentzündung - Nasenbluten - Narbenprobleme - trockene Haut -Hautpilze -Nagelpilze -Nesselsucht - Scheidenentzündung - Scheidenpilze - Schuppen - Warzen - wildes Fleisch - Wundheilung
Die Haut ist das größte Organ des menschlichen Körpers und besteht aus drei Schichten : Oberhaut, Lederhaut, Unterhaut. Ihre Fläche beträgt circa 1,5 bis 2 Quadratmeter, sie ist zwischen 1,5 und 4 Millimeter dick und 3,5 bis 10 Kilogramm schwer. Die Haut trennt das Innen von dem Außen und schützt somit den Körper vor Einflüssen der Umwelt, Erregern, Fremdstoffen, Hitze und Kälte. Sie ist mit ihren Tastkörperchen und Sinneszellen ein Sinnesorgan, das Schmerzempfindungen, Temperaturveränderungen, aber auch emotionale Gefühle wahrnehmen kann. Damit der Körper nicht überhitzt, kann die Haut Schweiß abgeben, um Kühlung zu erzeugen. Auch sorgt sie für eine konstante Körpertemperatur, indem sie ihre Gefäße verengt oder erweitert. Die Haut stellt eine Art Kommunikationsorgan dar. Gerade in der Naturheilkunde wird sie als „Spiegel der Seele“ bezeichnet. Manchmal verrät schon der Blick in ein fremdes Gesicht, wie sich diese Person fühlen könnte (siehe auch Gesichtsdiagnose).
, sagt unsere Expertin. „Besser ist die Anwendung milder Shampoos. Die Haare sollten nicht zu heiß geföhnt werden – oft reicht das schon aus.“ Fettige Schuppen hingegen sind Ausdruck des s­eborrhoischen Ekzems, einer Pilz­erkrankung. „Hier sind die klas­sischen Schuppenshampoos mit ­Inhaltsstoffen wie Schwefel, Selendisulfid oder mit Antipilzwirkstoffen (Ketoconazol, Econazol) oder ­anderen Wirkstoffen gegen Mikro­organismen (Pirocton-Olamin, Zinkpyrithion) sehr wirkungsvoll.“
Die Rosacea ist eine chronische Hauterkrankung, die in Schüben verläuft, nicht heilbar ist und sich meist zuerst im Gesicht zeigt. Der Auslöser ist noch nicht bekannt, man vermutet ein gestörtes Gefäßnervensystem mit fehlerhafter Blutversorgung des Gesichts. Daneben können u.a. heiße und scharfe Speisen, Kaffe, Alkohol, Medikamente und intensive Sonneneinstrahlung die Entstehung begünstigen. Es zeigt sich ein gerötetes Gesicht, welches brennt oder stechend schmerzt. Die Rötungen gehen in Flecken über (Schmetterlingsareal), dazu kommt es zu Schuppungen, Pusteln, Papeln, Schwellungen und Ödemen. Die Haut verdickt sich, wird grobporiger, ähnlich einer Akne, aber ohne Mitesser. Über Jahre kann sich besonders bei Männern die markante Knollennase (Rhinophym) ausbilden.
So absurd es klingt, aber zu intensive Pflege ist zu viel des Guten. Die Folge: Hautprobleme. Gesicht, Dekolleté und Hände werden mit vielen unterschiedlichen Produkten gereinigt, geschrubbt und gepeelt, bis die Haut ihre Feuchtigkeit und ihr Fett verliert. Wenn im Winter noch der Wechsel von Heizungsluft zu Kälte dazukommt, scheint sie nur noch zu spannen. Trockene Haut belastet die meisten Frauen irgendwann in ihrem Leben.
Hauptprobleme geben durch das breite Spektrum ihrer Erscheinungsformen, Schweregrade und Ursachen immer noch viele Rätsel auf. Oft wirken Störungen des Immunsystems, Stress oder auch äußere Faktoren zusammen und verstärken sich gegenseitig. Wer unter Hautproblemen leidet, sollte einen Arzt (Dermatologen) aufsuchen. Dieser kann eine Diagnose stellen und eine geeignete Therapie verordnen.
Hautausschläge in Form von roten Flecken sind ein Symptom mit vielen möglichen Ursachen. Häufig sind sie eine Reaktion des Körpers auf Infektionen mit Viren oder Bakterien. Oft treten rote Flecken auf der Haut auch als Abwehrreaktion bei Allergien auf. Seltenere Ursachen für Hautrötungen (Erythem) in Form von roten Flecken sind Geschlechtskrankheiten wie Syphilis oder Tropenkrankheiten wie Dengue-Fieber.
Bei der Behandlung werden sowohl Medikamente als auch Cremes und Salben eingesetzt. Diese beruhigen die Haut und bekämpfen die Hautkrankheiten. In der Regel wirkt sich auch eine gute Hygiene positiv auf diese Beschwerden aus und kann das Risiko von Hautkrankheiten von Grund auf minimieren. In schwerwiegenden Fällen kann auch eine Bestrahlung oder Chemotherapie notwendig sein, um diese Krankheiten langfristig zu heilen.
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Gerade bei Problemen der Haut ist eine ausführliche Anamnese wichtig, damit die richtige Therapie auch zum gewünschten Erfolg führen kann. Bei allergischer Komponente werden Unverträglichkeiten im Bereich der Nahrung, aber auch die Umgebung, in der der Patient lebt und arbeitet, hinterfragt. So können sowohl Nahrungsmittel, als auch Substanzen aus Wohnung und /oder Arbeitsplatz die Übeltäter für Hautprobleme sein. Für die Diagnose stehen einige Allergietests zur Verfügung. Bei starkem Juckreiz kommt ein Antihistaminikum zum Einsatz. Salbentherapien sollen die Haut beruhigen und antientzündlich wirken. In diesem Zusammenhang ist in hartnäckigen Fällen auch die Behandlung mit einem Kortisonhaltigen Präparat nötig. Des Weiteren werden antimikrobielle Therapeutika, Gammalinolensäurepräparate und UVA-Bestrahlungen der Haut eingesetzt. Immer häufiger wird die konventionelle Behandlung durch die Naturheilkunde ergänzt.

Der Betroffene sollte dabei auf eine regelmäßige Anwendung und auch auf die richtige Dosierung achten, um die Beschwerden dauerhaft zu lindern. Dabei sind regelmäßige Kontrollen durch einen Arzt sehr wichtig. In den meisten Fällen wirken sich die Hautkrankheiten nicht negativ auf die Lebenserwartung des Betroffenen aus. Auch der Kontakt zu anderen Patienten kann dabei sinnvoll sein.
Neurodermitis sollte unbedingt durch einen auf Hautkrankheiten spezialisierten Facharzt der Dermatologie (Hautarzt) untersucht werden. In erster Linie besteht die Therapie in der konsequenten und korrekten Pflege der Haut. Pflegeprodukte mit Glycerin und Harnstoff unterstützen die natürliche Hautbarriere. Essenziell ist auch das Vermeiden von Trigger (Auslöser) Faktoren. Des Weiteren kommen zur Behandlung verschreibungspflichtiges Kortison und Immunsuppressiva zum Einsatz.
Licht und Sonne sind zwei ganz hervorragende Naturheilmittel. Das bestimmte Mediziner die Sonne generell als schädlich betrachten, soll verstehen wer will. Aber vielleicht haben da auch einige in Biologie und Physiologie nicht richtig aufgepasst. Es kommt wie immer auf das richtige Maß an. Im Zusammenhang mit dem Vitamin D gehe ich da z.B. in meinem Beitrag: Böse Sonne - Gute Sonne ein oder in: Vorteile des Sonnenlichts.
, sagt unsere Expertin. „Besser ist die Anwendung milder Shampoos. Die Haare sollten nicht zu heiß geföhnt werden – oft reicht das schon aus.“ Fettige Schuppen hingegen sind Ausdruck des s­eborrhoischen Ekzems, einer Pilz­erkrankung. „Hier sind die klas­sischen Schuppenshampoos mit ­Inhaltsstoffen wie Schwefel, Selendisulfid oder mit Antipilzwirkstoffen (Ketoconazol, Econazol) oder ­anderen Wirkstoffen gegen Mikro­organismen (Pirocton-Olamin, Zinkpyrithion) sehr wirkungsvoll.“
Augencreme mit dem Ringfinger einmassieren: Die Haut rund um die Augen ist besonders dünn und empfindlich. Dort sitzt ein weit verbreitestes Hautproblem: Falten. Anti-Falten-Cremes für den Augenbereich sollen helfen, es kommt aber darauf an, wie man sie aufträgt. Statt dem Zeigefinger sollte man seinen Ringfinger zum Auftragen benutzen, was weniger Druck auf die Haut ausübt. Am besten führt man kreisende oder zart klopfende Bewegungen aus, um Faltenbildung vorzubeugen.
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Unter Pusteln versteht man mit Eiter gefüllte, erhabene Bläschen mit rotem Entzündungsrand. Die Ursachen können vielfältig sein. Pusteln im Gesicht stehen häufig im Zusammenhang mit Akne vulgaris oder Rosacea. Treten juckende Pusteln auf, können diese auch auf einen Befall mit Scabiesmilben (Krätze) hindeuten. Dabei sind vor allem Finger und Zehen, die Achseln, Hand- und Fußgelenke, Ellenbogen, Brustwarzen sowie die Genitalien betroffen. Auch bakterielle Infektionen der Haut können Pusteln auslösen.
Hautausschläge in Form von roten Flecken sind ein Symptom mit vielen möglichen Ursachen. Häufig sind sie eine Reaktion des Körpers auf Infektionen mit Viren oder Bakterien. Oft treten rote Flecken auf der Haut auch als Abwehrreaktion bei Allergien auf. Seltenere Ursachen für Hautrötungen (Erythem) in Form von roten Flecken sind Geschlechtskrankheiten wie Syphilis oder Tropenkrankheiten wie Dengue-Fieber.
Bei Neurodermitis bilden sich juckende und rote Ekzeme. Heute wird die Krankheit bevorzugt als atopische Dermatitis oder atopisches Ekzem bezeichnet. Der Begriff "Neurodermitis" wurde Ende des 19. Jahrhunderts geprägt, als irrtümlich ein Zusammenhang zwischen den Hautveränderungen und einer Entzündung von Nerven angenommen wurde (neuron = Nerv, Dermatitis = Hautentzündung). Hier geht es zum Ratgeber Neurodermitis.
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