Anti-Schuppen-Shampoo richtig anwenden: Schuppen-Shampoos können die Neubildung von Schuppen verhindern. Oft enthalten sie auch pilzabtötende Wirkstoffe (z.B. Zinkpyrithion). Aber Vorsicht: Schuppen-Shampoos eignen sich meist nicht für eine tägliche oder längerfristige Anwendung. Sie können sonst nämlich die Kopfhaut austrocknen und dann Schuppen verstärken anstatt lindern. Wenden Sie sie nur ein- bis dreimal pro Woche und nicht länger als einen Monat an.
Dabei wissen Dermatologen seit Langem, dass die meisten Pflegeprodukte der Haut oft mehr schaden als nützen. Denn sie können die Haut erst recht austrocknen, da diese nicht mehr in der Lage ist, selber Fette herzustellen. Die Haut kann nicht mehr atmen, weil sie von der Creme regelrecht zugedeckt wird. Ständiges Duschen und das Auftragen von "Hygieneartikeln" strapaziert die sensible Körperhülle zusätzlich bis aufs Äußerste. Ganz nebenbei gelangen die unzähligen Inhaltsstoffe der Pflegeprodukte über die Haut in unseren Körper und können dort beispielsweise Allergien auslösen. Sehen Sie sich nur einmal die Testberichte von Ökotest an – unglaublich das Menschen dafür auch noch Geld zahlen…
Der Betroffene sollte dabei auf eine regelmäßige Anwendung und auch auf die richtige Dosierung achten, um die Beschwerden dauerhaft zu lindern. Dabei sind regelmäßige Kontrollen durch einen Arzt sehr wichtig. In den meisten Fällen wirken sich die Hautkrankheiten nicht negativ auf die Lebenserwartung des Betroffenen aus. Auch der Kontakt zu anderen Patienten kann dabei sinnvoll sein.
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Einige dieser Salben oder Cremes enthalten Kortison und sollten nur kurzfristig angewandt werden. Der Vorteil ist aber die gezielte Anwendung, denn der Wirkstoff wirkt nur dort, wo er aufgetragen wird. Bei schweren Hauterkrankungen reichen Salben meist nicht zur Heilung aus. Es müssen darüber hinaus Medikamente (Tabletten oder Tropfen) verschrieben werden, die aber oft Nebenwirkungen mit sich tragen. Häufig wird zur Behandlung Antibiotika verabreicht.
Krankheitsbedingte Kopfschuppen entstehen dadurch, dass unterschiedlich große Teile der Hornschicht der Haut, der sogenannten Epidermis, vermehrt abgestoßen werden. Ursache ist ein überhastetes Wachsen der Hornzellen, die sich in dieser Schicht befinden, worunter die Struktur der Hornschicht leidet. Die Haut benötigt für ihre Erneuerung weniger Tage als gewöhnlich. Die schnell gewachsenen Hornzellen verschmelzen miteinander zu größeren Konglomeraten und werden dann als Kopfschuppen von der Kopfhaut abgestoßen.
Leidest du unter Hautproblemen, hast aber keine Ahnung, woran das liegen könnte? Ob nun Trockenheit, Akne oder Rötungen – oft ist die eigene Pflegeroutine schuld, wenn unser größtes Organ rebelliert. Doch was kann man falsch machen, wenn es um die Hautpflege geht? Wir haben gemeinsam mit unserer Expertin die Antworten auf neun drängende Fragen bei Hautproblemen zusammengestellt und geben dir anschließend noch die besten schnellen Tipps zur richtigen Hautpflege bei Hautproblemen.
Licht und Sonne sind zwei ganz hervorragende Naturheilmittel. Das bestimmte Mediziner die Sonne generell als schädlich betrachten, soll verstehen wer will. Aber vielleicht haben da auch einige in Biologie und Physiologie nicht richtig aufgepasst. Es kommt wie immer auf das richtige Maß an. Im Zusammenhang mit dem Vitamin D gehe ich da z.B. in meinem Beitrag: Böse Sonne - Gute Sonne ein oder in: Vorteile des Sonnenlichts.

Bei der Hautkrankheit Vitiligo können die dafür zuständigen Hautzellen (Melanozyten) an bestimmten Stellen keine Pigmente bilden. Dadurch entstehen weiße, unpigmentierte Flecken auf der Haut, die sich von den pigmentierten Bereichen abgrenzen. Vitiligo entsteht meist als erstes an Händen und Füßen, kann sich aber über den gesamten Körper ausbreiten.
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Akne kommt hauptsächlich in der Pubertät vor. Diese Hautkrankheit äußert sich durch Pickel und Mitesser vor allem im Gesichtsbereich, manchmal auch auf dem Rücken. Für die Entstehung einer Akne sind verschiedene Faktoren verantwortlich. Hauptursache ist in der Regel eine erhöhte Talgproduktion, welche auf die Hormonumstellung während der Pubertät zurückzuführen ist. Der überschüssige Talg verschließt die Poren und begünstigt so die Bildung von Hautunreinheiten.

Schuppen auf der Kopfhaut sind normalerweise harmlos. Meist bekommt man das Problem bereits mit Anti-Schuppen-Shampoos oder speziellen Lotionen wieder in den Griff. Wer allerdings länger unter Schuppen leidet und diese selbst nicht los wird, sollte seine Kopfhaut von einem Dermatologen untersuchen lassen, um auszuschließen, dass die Schuppenbildung die Folge einer behandlungsbedürftigen Hautkrankheit ist.

Ein Ekzem an sich ist grundsätzlich nicht ansteckend. Es kann jedoch zu einem Befall mit Krankheitserregern wie Pilzen, Viren oder Bakterien kommen – dann ist ein Ekzem infektiös und Hautkontakt sollte vermieden werden. Deshalb gilt auch, dass alle Hauterkrankungen, die bakteriellen Ursprungs sind – dazu zählen zum Beispiel Wundrose oder Eiterflechte – im hohen Maße ansteckend sind. Es ist also Vorsicht im Umgang mit Betroffenen geboten, damit diese Hauterkrankungen nach einem Kontakt nicht übertragen werden.


„Die Haut ist der Spiegel der Seele“ sagt der Volksmund. Ob wir uns gut oder schlecht fühlen, lässt sich oftmals an unserer Haut ablesen. Ursache für Hautprobleme können unter anderem Erkrankungen sein. Aber auch eine unausgewogene Ernährung, psychische Belastungen oder falsche Pflegeprodukte hinterlassen ihre Spuren. Der Mediziner unterscheidet eine Vielzahl von Hautproblemen und eine große Anzahl von inneren sowie äußeren Ursachen.
Überprüfen Sie Ihre Abschminkroutine und reinigen Sie Ihr Gesicht nur noch mit einem cremigen Reinigungsfluid für empfindliche Haut. Waschen Sie sich außerdem mit lauwarmem statt heißem Wasser. Auch das schützt die wichtige Hautbarriere. Danach braucht Ihr Gesicht gut verträgliche Lipide (also Fette) und viel Feuchtigkeit. Inhaltsstoffe wie Glycerin sorgen beispielsweise dafür, dass Wasser in der Haut gebunden wird. Übrigens stecken Fette und Glycerin auch in der Olaz Total Effects Anti-Aging 7-in-1 Straffende Feuchtigkeitsspendende Nachtpflege.
Manche Haut reagiert stark auf Temperaturwechsel wie Sauna oder ein heißes Bad. Auch scharfe Gerichte, heißer Kaffee und Alkohol führen zum Flush. Dann entweder darauf verzichten oder die Haut mit reizlinderndem Thermalwasser oder SOS-Sprays stabilisieren. Mintgrüne Cremes und getönte Pflegesticks für unterwegs kaschieren deinen Teint. Bei Sonnenbädern wähle immer einen hohen Lichtschutz­faktor und meide in der Pflege Produkte, die die Durchblutung anregen (wie Peelings). Wird die Rötung zum Dauerzustand, sollte ein Dermatologe prüfen, dass es sich nicht um eine echte Hautkrankheit wie Couperose oder Rosazea handelt.
Kopfschuppen: Die Haut erneuert sich in sieben bis 21 Tagen, Hornzellen lösen sich in Konglomeraten von 100 bis 1.000 Zellen ab. Die Kopfhaut ist fettig und feucht (seborrhoisch). Sie ist jedoch anders als bei der seborrhoischen Dermatitis nicht entzündet. Als Verursacher gelten auch hier Malassezia-Hefen, die allerdings geringere Krankheitsauswirkungen haben als beim seborrhoischen Ekzem. Kopfschuppen werden deshalb oft als "Minimalvariante" des seborrhoischen Ekzems angesehen.
Bei einer Neurodermitis entsteht ein intensiver Juckreiz, der sich durch Kratzen nicht beseitigen lässt. Die Haut wird aufgrund fehlender Hautfette zunehmend trocken und rau. Es kommt zur Schuppenbildung. Linderung der nicht heilbaren Neurodermitis versprechen entzündungshemmende Mittel. Salben und Cremes mit einem hohen Fettgehalt wirken Juckreiz stillend.
Da die Hautreaktionen eng mit dem gesamten Organismus verbunden sind, kann eine homöopathische Konstitutionsbehandlung ebenfalls gute Dienste leisten. Auch die orthomolekulare Therapie sollte bei der Behandlung nicht vergessen werden. Dieses Therapieverfahren beschäftigt sich damit, dem Körper fehlende Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Fettsäuren, Aminosäuren und Enzyme in richtiger Konzentration und Dosis, zu verabreichen. Hautprobleme können durch einen Mangel an lebensnotwendigen Nährstoffen entstehen, die durch die Substitution im Rahmen der orthomolekularen Therapie behandelt werden. Darüber hinaus hat auch die Phytotherapie mit ihren vielen verschiedenen Heilpflanzen das ein oder andere Kräutlein für die Heilung der Haut und des gesamten Organismus parat. Natürlich darf die Therapie von außen, mit Hilfe geeigneter Salben auf pflanzlicher Basis, nicht fehlen. Die Naturheilkunde ist bestrebt, gleichzeitig sowohl das „Außen“ als auch das „Innen“ zu behandeln. Die Auswahl der geeigneten Behandlungsansätze sollte dabei erfahrenen Therapeuten überlassen werden und stets die individuellen Belange der Patienten berücksichtigen. (sw)

Es gibt zahlreiche Hautkrankheiten, die sich in ihren Symptomen zum Teil sehr ähnlich sind. Bei einigen Erkrankungen handelt es sich um ein rein kosmetisches Problem, bei anderen Hauterkrankungen ist eine ärztliche Behandlung unumgänglich. Für eine erste Einschätzung sollen unsere Bilder von häufigen Hauterkrankungen dienen - sie ersetzen jedoch keinen Arztbesuch mit professioneller Diagnose.
Bei der Diagnostik werden Größe, Form, Anordnung, Begrenzung und Ausdehnung der Hautblüten unterschieden. So können diese scharf oder unscharf begrenzt, gruppiert oder konfluierend (zusammenfließend), lokalisiert oder aber generalisiert sein. Weiter wird die Hauterscheinung, je nach Aussehen, noch mit Namen versehen. Ein Fleck, zum Beispiel, ist eine Farbänderung, die sich im Hautniveau befindet. Erhabene, fest zu tastende Zellvermehrungen der Haut, werden, je nach Größe, als Papel, Knötchen oder Knoten bezeichnet. Weiter existieren Bläschen oder Blasen, dies sind mit Flüssigkeit gefüllte Hohlräume, oder Pusteln, deren Inhalt aus Eiter besteht.Darüber hinaus bestehen noch Quaddeln, Zysten, Schuppen, Krusten, Narben, Rhagaden (spaltförmige Hauteinrisse) und Ulzera (Plural von Ulkus, Geschwür). All diese Hauterscheinungen unterschieden sich voneinander durch Form, Größe, Beschaffenheit, Anordnung und Ausdehnung.
Gerade bei Problemen der Haut ist eine ausführliche Anamnese wichtig, damit die richtige Therapie auch zum gewünschten Erfolg führen kann. Bei allergischer Komponente werden Unverträglichkeiten im Bereich der Nahrung, aber auch die Umgebung, in der der Patient lebt und arbeitet, hinterfragt. So können sowohl Nahrungsmittel, als auch Substanzen aus Wohnung und /oder Arbeitsplatz die Übeltäter für Hautprobleme sein. Für die Diagnose stehen einige Allergietests zur Verfügung. Bei starkem Juckreiz kommt ein Antihistaminikum zum Einsatz. Salbentherapien sollen die Haut beruhigen und antientzündlich wirken. In diesem Zusammenhang ist in hartnäckigen Fällen auch die Behandlung mit einem Kortisonhaltigen Präparat nötig. Des Weiteren werden antimikrobielle Therapeutika, Gammalinolensäurepräparate und UVA-Bestrahlungen der Haut eingesetzt. Immer häufiger wird die konventionelle Behandlung durch die Naturheilkunde ergänzt.
Ein Feuermal, auch Naevus flammeus genannt, ist eine angeborene, gutartige Hautveränderung. Sie zeigt sich durch eher flächige, rote Flecken, die am ganzen Körper auftreten können. Mit zunehmendem Alter kann das Feuermal eine dunkelrote bis bläuliche Färbung annehmen und sich vergrößern. Es entsteht durch eine Erweiterung der Blutgefäße. Eine Sonderform ist der sogenannte Storchenbiss, der im Laufe des Lebens verblassen kann.
Ein weit verbreitetes Problem sind die zahlreichen Formen der Akne, die schon lange nicht mehr nur Teenager plagen. Wer an Akne leidet sollte alle komedogenen Hautpflegeprodukte, einschließlich dekorativer Kosmetika, aus dem Badezimmer verbannen. In Apotheken und im Fachhandel gibt es spezielle Produkte für Aknepatienten, die als "nicht-komedogen" gekennzeichnet sind.
Die Betroffenen leiden auch an einer verringerten Ästhetik und damit nicht selten an Minderwertigkeitskomplexen und einem verringerten Selbstwertgefühl. Durch die Hautkrankheiten kommt es daher nicht selten zu Depressionen. Die Haut wirkt trocken und kann von Papeln bedeckt sein. In der Regel führen Hautkrankheiten nicht zum Tode und verringern auch nicht die Lebenserwartung des Patienten. Sie können oft einfach behandelt werden, sodass es nicht zu besonderen Komplikationen kommt.
Ein oft juckender Hautausschlag am Körper und sogar im Gesicht löst bei vielen Betroffenen einen hohen Leidensdruck aus. Das Gemeine an der Schuppenflechte ist zudem, dass sie chronisch-entzündlich ist und daher ein lebenslanger Begleiter wird. Befallen kann sie nicht nur die Haut, sondern auch Gelenke und sogar Organe. Wer sie bekommt, hat häufig schon Verwandte mit demselben Problem, denn die Schuppenflechte wird vererbt. Zum Glück lässt sich der Hautausschlag aber gut lindern.
Beim "Storchenbiss" (Nävus Unna), auch "Bossard-Fleck", handelt es sich um eine Sonderform des Feuermals bei Säuglingen. Meist verschwindet die gutartige Hautveränderung innerhalb der ersten Lebensjahre Lebensjahren von selbst. Ein Storchenbiss befindet sich häufig am Hinterkopf. Manchmal auch auf der Stirn (wie hier im Bild) oder an den Augenlidern.

Unsere Haut ist von unzähligen Sekretdrüsen durchsetzt, welche die Haut geschmeidig halten. Der dabei austretende Talg kann sich aber auch in den Drüsen verhärten und den Drüsenausgang verschließen. Dann kommt es zu schmerzhaften Schwellungen, Mitessern und Pickeln. Die Hautunreinheiten können derart übersteigert sein, dass nur ein medikamentöser Eingriff die Haut wieder ins Gleichgewicht bringt. Dann sprechen Mediziner von Akne.
Schwerwiegendere Hautkrankheiten sprechen oft auf eine alleinige Lokaltherapie mit Salben oder Cremes nicht an. Hier werden auch systemische Medikamente, in Tablettenform oder in Infusionen, verwendet, die Nebenwirkungen haben können. Auch Infektionskrankheiten der Haut durch Bakterien oder Viren erfordern die Gabe von Antibiotika oder ähnlichen Mitteln.
Überprüfen Sie Ihre Abschminkroutine und reinigen Sie Ihr Gesicht nur noch mit einem cremigen Reinigungsfluid für empfindliche Haut. Waschen Sie sich außerdem mit lauwarmem statt heißem Wasser. Auch das schützt die wichtige Hautbarriere. Danach braucht Ihr Gesicht gut verträgliche Lipide (also Fette) und viel Feuchtigkeit. Inhaltsstoffe wie Glycerin sorgen beispielsweise dafür, dass Wasser in der Haut gebunden wird. Übrigens stecken Fette und Glycerin auch in der Olaz Total Effects Anti-Aging 7-in-1 Straffende Feuchtigkeitsspendende Nachtpflege.
Als Knoten werden Papeln bezeichnet, deren Durchmesser größer als 5mm beträgt. Auch hier ist eine Substanzvermehrung in der Dermis sowie Epidermis möglich. Der Hauptunterschied im Erscheinungsbild ist die Beschaffenheit sowie Verschieblichkeit und Abgrenzung zum umliegenden Gewebe. Lässt sich der Knoten nicht verschieben ist dies oftmals ein Hinweis auf Malignität.
Bei der Behandlung werden sowohl Medikamente als auch Cremes und Salben eingesetzt. Diese beruhigen die Haut und bekämpfen die Hautkrankheiten. In der Regel wirkt sich auch eine gute Hygiene positiv auf diese Beschwerden aus und kann das Risiko von Hautkrankheiten von Grund auf minimieren. In schwerwiegenden Fällen kann auch eine Bestrahlung oder Chemotherapie notwendig sein, um diese Krankheiten langfristig zu heilen.
Hautkrankheiten können für den Menschen sehr unangenehm sein, denn die Haut ist der Spiegel unserer Seele und sie ist unser größtes Organ. Bei Erwachsenen beträgt die durchschnittliche Fläche etwa 1,8 m². Unsere Haut schützt uns vor Krankheitserregern, sie ist ein wichtiges Sinnesorgan und regelt unsere Körpertemperatur. Entsprechend vielfältig sind ihre Krankheiten. Im in diesem Artikel werden acht der häufigsten Hautkrankheiten mit Bildern aufgezeigt und beschrieben.

Aphthen (häufig falsch geschrieben als "Aphten") sind schmerzhafte Entzündungen der Mundschleimhaut, des Zahnfleisches, der Lippen oder der Zunge. Sie treten als weiße, scharf rot umrandete Bläschen auf, die bei Berührung äußerst schmerzhaft sein können. Aphthen sind deshalb oft störend beim Essen oder Sprechen. In der Regel sind sie nur wenige Millimeter groß, in Ausnahmefällen können sie aber sogar einige Zentimeter groß werden.


Es gibt verschiedene Produkte, die sich im Kampf gegen Schuppen bewährt haben. Einige davon kann nur ein Arzt verschreiben, andere sind frei verkäuflich. Um das richtige Mittel für den individuellen Fall zu finden, muss der Grund für die Schuppen bekannt sein. Grundsätzlich bestehen aber zum Beispiel folgenden Möglichkeiten, um das Schuppenrieseln in den Griff zu bekommen.
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