Die Haut zeigt sich ebenfalls gereizt, wenn der Mensch unter inneren Konflikten leidet. Psyche, Immun-, Nerven- und Hormonsystem stehen dann unter Hochspannung. Bei Stress produziert der Körper vermehrt Hormone, das Immunsystem leidet und eine Entzündung kann entstehen. Dies spiegelt sich auch auf unserer Haut wider, in Form von Rötungen oder beispielsweise auch Pickeln.
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Nach dem Duschen immer eincremen:  Beim Duschen werden der Haut wichtige Öle entzogen, besonders, wenn du dich mit Duschgel wäscht. Deshalb ist es wichtig, den Körper direkt nach der Reinigung mit Feuchtigkeitscreme einzureiben. "Nach einer heißen Dusche hat man drei Minuten, bevor der Körper seine essentielle Feuchtigkeit verliert", weiß Dr. Marnie Nussbaum. Selbst wenn man seine Haut später eincremt, kann es zu Trockenheit (vor allem an den Beinen und Füßen) kommen.
Im Winter haben Sonnenstudios und Solarien Hochkonjunktur. Denn niemand möchte auf die „gesunde“ Bräune verzichten. Allein in Deutschland nutzen rund 14 Millionen Menschen die künstlichen Strahlen der Sonnenbank. Dennoch: Die Sonne und auch die „künstliche Sonne“ der Solarien helfen uns das wichtige Vitamin D zu bilden. Es kommt daher auf das richtige Maß an. In meinem Beitrag: Solarium – Ja oder Nein? Oder: Sind Sonnenstudios wirklich schädlich? gehe ich näher auf diese Problematik ein.
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Draußen kalt, drinnen trocken – schlechte Bedingungen! „Trockenheit ist ein deutliches Zeichen dafür, dass der Feuchtigkeits- und Fetthaushalt der Haut gestört ist“, sagt FIT FOR FUN-Expertin Dr. Axt-Gadermann. „Die erste Maßnahme ist es, die Belastungsfaktoren so gering wie möglich zu halten, also zu intensives Reinigen und Entfetten zu meiden. Der zweite Schritt ist eine ausreichende Versorgung mit Fett und Feuchtigkeit.“ Zur Reinigung Produkte wählen, die auf entfettende Inhaltsstoffe wie Tenside, Detergenzien und Emul­gatoren weitgehend verzichten. Möglichst nur alle zwei Tage duschen, dabei lediglich die schwitzenden Bereiche einschäumen und keine langen Wannenbäder nehmen.

Zu den Hautproblemen gehört noch die entzündliche Rötung, auch Erythem genannt. Hierbei treten keine Effloreszenzen auf, sondern die Haut wird aufgrund einer vorliegenden Entzündung stärker durchblutet, meist begrenzt auf kleine Körperareale. Ein Sammelbegriff für alle entzündlichen Veränderungen der Haut ist Exanthem. Dieses kann zum Beispiel in Verbindung mit Kinderkrankheiten, wie Röteln oder Masern auftreten und sich zusammen mit Hauterscheinungen, wie Quaddeln, Bläschen oder Flecken zeigen. Von einem Ekzem ist die Rede, wenn die Haut durch eine entzündliche Komponente „aufblüht“. Damit ist fast immer auch ein äußerst unangenehmer juckender Hautausschlag verbunden ist. Gerade der Pruritus (Juckreiz) gehört zu den bekannten Hauterkrankungen. Oft tritt dieser als einziges Symptom für verschiedene Haut- ,aber auch Allgemeinerkrankungen, auf. Juckreiz kann sehr belastend sein und muss unbedingt ärztlich abgeklärt werden. So kann dieser mitunter auf Erkrankungen der Leber oder eine Stoffwechselerkrankung hinweisen.
Anti-Schuppen-Shampoos, die Hornbildungen behindern: Vor allem zu Beginn der Behandlung können auch Shampoos mit Wirkstoffen eingesetzt werden, die die Bildung der Hornzellen verlangsamen und ihre Verklumpung zu Konglomeraten einschränken. Beispiele für solche Wirkstoffe sind Ammoniumbituminosulfonat (helles sulfoniertes Schieferöl als Ersatz für den früher eingesetzten, heute in kosmetischen Shampoos verbotenen Steinkohleteer), Salicylsäure und kolloidaler Schwefel. Für eine Dauerbehandlung von Kopfschuppen reichen Shampoos mit Wirkstoffen dieser Art in der Regel jedoch nicht aus.
Nach dem Duschen immer eincremen:  Beim Duschen werden der Haut wichtige Öle entzogen, besonders, wenn du dich mit Duschgel wäscht. Deshalb ist es wichtig, den Körper direkt nach der Reinigung mit Feuchtigkeitscreme einzureiben. "Nach einer heißen Dusche hat man drei Minuten, bevor der Körper seine essentielle Feuchtigkeit verliert", weiß Dr. Marnie Nussbaum. Selbst wenn man seine Haut später eincremt, kann es zu Trockenheit (vor allem an den Beinen und Füßen) kommen.
Hautprobleme sind deshalb häufig körperlich als auch seelisch belastend, weil wir Erkrankungen der Haut in der Öffentlichkeit kaum verbergen können. Neurodermitis, Psoriasis, Rosacea und Vitiligo oder Ekzeme sind charakteristische Beispiele für diese bleibenden Hautprobleme. Furunkel bilden sich in aller Regel schnell zurück. Trockene Haut, Warzen und Leberflecken sind in aller Regel ausschließlich ein kosmetisches Problem.
Bei einem Ekzem, häufig auch "Dermatisis" genannt, handelt es sich ganz allgemein um eine entzündliche Hautveränderung. Das Leitsymptom bei einem Ekzem ist in der Regel Juckreiz. Die Entzündungen der Haut können diagnostisch allgemein nach Ursache, Erscheinungsbild und Lokalisation genauer differenziert werden. Das Bild zeigt ein Ekzem mit Eiter und Krustenbildung am Bein eines Mannes. Entzündliche Hautveränderungen sollten immer ärztlich abgeklärt werden.
Es gibt zahlreiche Hautkrankheiten, die sich in ihren Symptomen zum Teil sehr ähnlich sind. Bei einigen Erkrankungen handelt es sich um ein rein kosmetisches Problem, bei anderen Hauterkrankungen ist eine ärztliche Behandlung unumgänglich. Für eine erste Einschätzung sollen unsere Bilder von häufigen Hauterkrankungen dienen - sie ersetzen jedoch keinen Arztbesuch mit professioneller Diagnose.

Bei Hautveränderungen jeglicher Art ist es grundsätzlich ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Ist die Haut gerötet, schuppt sie übermäßig stark oder leidet der Patient unter quälendem Juckreiz, sollte die Ursache schnellstmöglich von einem Hautarzt abgeklärt werden. Neben dem Dermatologen kann auch der Hausarzt erster Ansprechpartner sein. Dieser überweist den Patienten gegebenenfalls an einen Spezialisten. Häufig auftretende Hautkrankheiten wie Akne bedürfen nicht unbedingt einer ärztlichen Behandlung.


Da eignen sich Anti-Schuppen-Shampoos. Die spülen überschüssiges Fett aus und enthalten zudem meist ein pilzhemmendes Mittel. Haften viele Schuppen in den Haaren, sollten Sie das Shampoo dreimal die Woche anwenden und jeweils einige Minuten einwirken lassen. Nach einer zwei- bis dreiwöchigen Anwendung sollte sich das Schuppenproblem deutlich gebessert haben. Dann reicht es aus, das spezielle Haarwaschmittel einmal pro Woche einzumassieren.
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