Aphthen (häufig falsch geschrieben als "Aphten") sind schmerzhafte Entzündungen der Mundschleimhaut, des Zahnfleisches, der Lippen oder der Zunge. Sie treten als weiße, scharf rot umrandete Bläschen auf, die bei Berührung äußerst schmerzhaft sein können. Aphthen sind deshalb oft störend beim Essen oder Sprechen. In der Regel sind sie nur wenige Millimeter groß, in Ausnahmefällen können sie aber sogar einige Zentimeter groß werden.
Aphthen (häufig falsch geschrieben als "Aphten") sind schmerzhafte Entzündungen der Mundschleimhaut, des Zahnfleisches, der Lippen oder der Zunge. Sie treten als weiße, scharf rot umrandete Bläschen auf, die bei Berührung äußerst schmerzhaft sein können. Aphthen sind deshalb oft störend beim Essen oder Sprechen. In der Regel sind sie nur wenige Millimeter groß, in Ausnahmefällen können sie aber sogar einige Zentimeter groß werden.
Licht und Sonne sind zwei ganz hervorragende Naturheilmittel. Das bestimmte Mediziner die Sonne generell als schädlich betrachten, soll verstehen wer will. Aber vielleicht haben da auch einige in Biologie und Physiologie nicht richtig aufgepasst. Es kommt wie immer auf das richtige Maß an. Im Zusammenhang mit dem Vitamin D gehe ich da z.B. in meinem Beitrag: Böse Sonne - Gute Sonne ein oder in: Vorteile des Sonnenlichts.
Unsere Fotostrecke soll Ihnen dabei helfen, häufige Hautkrankheiten wie Nesselsucht, Krätze, Neurodermitis oder Rosacea anhand von Bildern zu erkennen und voneinander zu unterscheiden. Diese Fotos liefern jedoch lediglich eine erste Orientierung. Liegt eine Hauterkrankung vor, sollte immer ein Facharzt zurate gezogen werden. Nur er kann die richtige Diagnose stellen und die passende Therapie anordnen.
Sonnencreme mehrmals täglich auftragen: Sonnenbrand ist mehr als ein Hautproblem, weil er gefährliche Spätfolgen wie Hautkrebs verursachen kann. Durch Abrieb, Schweiß oder Baden im Pool oder Meer halten Sonnenschutzprodukte nur wenige Stunden, deshalb ist es wichtig, an einem sonnigen Tag mehr als einmal zur Sonnencreme zu greifen. Alle zwei Stunden sollte eine neue Schicht aufgetragen werden. 
Es juckt, brennt, ist rot und heiß: Unsere Haut verteidigt unseren Körper täglich vor den Angriffen von außen. Aggressive Lichtstrahlen, Wasserverlust sowie Bakterien und Viren setzen ihr zu, doch nicht immer sind Veränderungen der Haut einfach zu beurteilen. Die folgenden Bilder helfen Ihnen bei der Suche nach den Ursachen von Hautveränderungen und lassen Sie so den selbst diagnostizierten Befund besser einordnen.
Hautprobleme oder auch Hauterkrankungen sind aus naturheilkundlicher Sicht Zeichen für Störungen, die den ganzen Organismus betreffen. So als müsse sich der Körper eine Art Ventil suchen, um eine Entlastung herbeizuführen. Demnach wird die Haut in der Naturheilkunde zu Ausscheidungszwecken herangezogen, wie dies zum Beispiel durch Schröpfen oder Baunscheidtieren geschieht. Hierdurch soll Schädliches nach außen gebracht werden.
Die meisten Schuppen-Shampoos enthalten Wirkstoffe, die Pilze und Bakterien bekämpfen und die Zellteilung hemmen. Auf diese Weise kann insbesondere der lästige Juckreiz gezielt bekämpft werden. Grundsätzlich empfiehlt es sich, Schuppen-Shampoos als Kur über etwa vier Wochen anzuwenden. Wenn sich nach dieser Zeit kein Erfolg zeigt, ist es empfehlenswert, einen Arzt um Rat zu fragen. Eventuell ist eine weiterführende, medikamentöse Therapie angezeigt.

Regelmäßige Reinigung der Gesichtshaut, mit auf das Hautbild abgestimmten Produkten, ist das A und O. Dabei sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass die verwendeten Pflegeprodukte keine chemischen Zusätze und Konservierungsmittel enthalten und am besten natürlicher Basis sind. Auch die weitere Pflege der Haut sollte sich nach dem Hauttyp richten. Hier kann eine Kosmetikerin mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Allergisch bedingte Hautbeschwerden sind relativ häufig. Von einer Allergie ist die Rede, wenn sich im Körper eine sogenannte Antigen-Antikörperreaktion abspielt, die dann die verschiedensten Hautprobleme verursacht. Die Betroffenen leiden meist bereits unter anderen allergischen Erkrankungen, wie zum Beispiel einer Nahrungsmittelallergie oder Heuschnupfen. Gerade das allergische Kontaktekzem kommt immer häufiger vor. Berufsgruppen, wie Friseure, Maler, Maurer oder Krankenschwestern sind davon betroffen. Täglicher Kontakt mit bestimmten Substanzen kann zu massiven Beschwerden führen. In vielen Fällen hilft nur noch der Berufswechsel.
In der Regel kann es bei Hautkrankheiten zu verschiedenen Beschwerden und Komplikationen kommen. Eine allgemeine Vorhersage ist aus diesem Grund nicht möglich und in der Regel auch nicht sinnvoll. Allerdings wirken sich die Hautkrankheiten in jedem Fall negativ auf die Lebensqualität des Patienten aus. In den meisten Fällen kommt es dabei zu Schmerzen, Juckreizen oder zu Rötungen.
Immer, wenn man sie am wenigsten gebrauchen kann, entstehen die kleinen sekretgefüllten Bläschen an der Lippe: Bei handelt es sich um eine periorale Infektion, also einen Virenbefall rund um den Mund. Die Viren sitzen oftmals auf schlecht gespülten Gläsern oder Besteck. Schwächen Stress oder schlechte Ernährung unser Immunsystem, kann sich der Lippenherpes erst ansiedeln.
Der Betroffene sollte dabei auf eine regelmäßige Anwendung und auch auf die richtige Dosierung achten, um die Beschwerden dauerhaft zu lindern. Dabei sind regelmäßige Kontrollen durch einen Arzt sehr wichtig. In den meisten Fällen wirken sich die Hautkrankheiten nicht negativ auf die Lebenserwartung des Betroffenen aus. Auch der Kontakt zu anderen Patienten kann dabei sinnvoll sein.
Die periorale Dermatitis, die sich durch einen bläschenartigen Ausschlag im Gesicht bemerkbar macht, führen Experten vor allem auf eine zu intensive Pflege der Haut zurück. Betroffene machen zusätzlich oft den Fehler, die jeweilige Hautpartie noch stärker mit Cremes und Salben zu behandeln, vor allem wenn sich die erste Bläschenbildung und Schuppung zeigt.

Draußen kalt, drinnen trocken – schlechte Bedingungen! „Trockenheit ist ein deutliches Zeichen dafür, dass der Feuchtigkeits- und Fetthaushalt der Haut gestört ist“, sagt FIT FOR FUN-Expertin Dr. Axt-Gadermann. „Die erste Maßnahme ist es, die Belastungsfaktoren so gering wie möglich zu halten, also zu intensives Reinigen und Entfetten zu meiden. Der zweite Schritt ist eine ausreichende Versorgung mit Fett und Feuchtigkeit.“ Zur Reinigung Produkte wählen, die auf entfettende Inhaltsstoffe wie Tenside, Detergenzien und Emul­gatoren weitgehend verzichten. Möglichst nur alle zwei Tage duschen, dabei lediglich die schwitzenden Bereiche einschäumen und keine langen Wannenbäder nehmen.
Immer, wenn man sie am wenigsten gebrauchen kann, entstehen die kleinen sekretgefüllten Bläschen an der Lippe: Bei handelt es sich um eine periorale Infektion, also einen Virenbefall rund um den Mund. Die Viren sitzen oftmals auf schlecht gespülten Gläsern oder Besteck. Schwächen Stress oder schlechte Ernährung unser Immunsystem, kann sich der Lippenherpes erst ansiedeln.
Als mögliche Ursache ebenso bekannt, ist die Schuppenflechte, in der Fachsprache als Psoriasis bezeichnet. Auch hier wird von einer genetischen Disposition ausgegangen. Die Ursache ist nicht genau geklärt, sondern von einem multifaktoriellen Geschehen geprägt. Diese Hauterkrankung verläuft meist in Schüben. Klassische Schuppenflechteherde sind entzündlich gerötet, scharf abgegrenzt und von silbrig glänzenden Schuppen bedeckt. Die Prädilektionsstellen sind Ellbogen, Knie, Kreuzbeingegend und die Kopfhaut. Ein Übergreifen der Psoriasis auf Nägel und Gelenke ist möglich.
Bei Stielwarzen handelt es sich um ungefährliche, weiche Hautanhängsel, die häufig in der Leistengegend, unter den Achseln oder am Hals auftreten. Die Ursache für die stielartigen Hautwucherungen sind bislang unklar. Stielwarzen werden im Gegensatz zu "echten" Warzen nicht von Viren hervorgerufen und sind nicht ansteckend. Vor allem an den Augenlidern werden sie oft als störend empfunden. Das Bild zeigt die relativ unkomplizierte Entfernung von Fibromen am Augenlid eines älteren Mannes.
Richtige Ernährung: Ungünstig sind Alkohol, Weizenmehl, Zucker und Kaffee, weil sie das Nahrungsangebot für Mikroorganismen auf der Haut fördern. Meiden Sie auch fettreiche Ernährung, weil sie die Talgproduktion der Haut verstärken kann. Stattdessen sollte Ihre Ernährung ausreichende Mengen an den „Hautvitaminen“ Vitamin A, Vitamin E und Biotin liefern. Diese sorgen von innen für schöne Haut und Haare und können so bei Schuppen helfen.
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