Unreinheiten, Mitesser und Pickel gehören zur häufigsten Form von Hautausschlag im Gesicht. Sie entstehen, weil Talgdrüsen vermehrt Fett produzieren und die Poren verstopfen. Normalerweise ist das ein typisches Teenager-Problem, weil die Produktion von Talg durch Hormone angeregt wird. Doch das Unangenehme ist: Fast 30 Prozent der 25- bis 45-jährigen Frauen haben inzwischen auch mit der sogenannten „Akne tarda“ zu kämpfen. Was die Ursache ist, gibt Wissenschaftlern bis heute ein kleines Rätsel auf. Man geht allerdings davon aus, dass Stress, Hormonschwankungen oder Medikamente wie Antibiotika einen negativen Einfluss auf die Haut haben. Auch Milchprodukte oder Zucker können Hautprobleme begünstigen. Sowieso soll die Darmflora einen großen Einfluss auf die Spätakne haben.
Es hilft bereits an den betroffenen Hautstellen über mehrere Wochen hinweg konsequent auf alle Pflegeprodukte zu verzichten. Die Beschwerden klingen in der Regel komplett und ohne Narben ab. Voraussetzung ist jedoch, dass die Empfehlungen des Arztes eingehalten werden. Um wiederkehrenden Krankheitsschüben vorzubeugen ist es ratsam nicht wieder in alte Pflege Verhaltensmuster zu verfallen.
Es handelt sich dabei um eine erblich bedingte Verhornungsstörung,  die sich in Form von weißen und roten Pickelchen an Oberarmen und -schenkeln, Po und manchmal im Gesicht zeigt: Reibeisenhaut – der Name sagt es – fühlt sich rau an. Verantwortlich dafür ist eine Überproduktion an Keratin.  Es sammelt sich in den Follikel­öffnungen, verstopft sie und bildet Hornkegel. „Keratosis pilaris“, wie die Krankheit im Fachjargon heißt,  wird durch trockene Haut begünstigt und kann ein begleitendes Symptom von Neurodermitis sein. „Leider gibt es derzeit keine Therapie, die die Reibeisenhaut dauerhaft glätten kann. Wichtig ist eine regelmäßige und sorgsame Pflege“, sagt Prof. Dr. Michaela Axt-Gadermann. „Durch die tägliche Anwendung Hornhaut auflösender Cremes lassen sich gute Erfolge erzielen.“ Gut verträglich sind ureahaltige Cremes in 10-prozentiger Konzen­tration, auch eine Behandlung mit salicylsäure- oder benzoylperoxidhaltiger Salbe ist möglich. Diese dürfen nur stellenweise, nie großflächig angewendet werden.
Wenn man dann aber nach zwei, drei Wochen merkt, dass es trotzdem nicht besser wird, fehlen zur richtigen Diagnose oft die "richtigen" Symptome - eben die Symptome wie es war bevor man mit der Salbenorgie angefangen hat. Bei sowas bekommen übrigens auch Hautärzte Probleme: denn die bekommen vom betroffenen Hautbereich keine vernünftige Gewebeprobe mehr.
Es handelt sich dabei um eine erblich bedingte Verhornungsstörung,  die sich in Form von weißen und roten Pickelchen an Oberarmen und -schenkeln, Po und manchmal im Gesicht zeigt: Reibeisenhaut – der Name sagt es – fühlt sich rau an. Verantwortlich dafür ist eine Überproduktion an Keratin.  Es sammelt sich in den Follikel­öffnungen, verstopft sie und bildet Hornkegel. „Keratosis pilaris“, wie die Krankheit im Fachjargon heißt,  wird durch trockene Haut begünstigt und kann ein begleitendes Symptom von Neurodermitis sein. „Leider gibt es derzeit keine Therapie, die die Reibeisenhaut dauerhaft glätten kann. Wichtig ist eine regelmäßige und sorgsame Pflege“, sagt Prof. Dr. Michaela Axt-Gadermann. „Durch die tägliche Anwendung Hornhaut auflösender Cremes lassen sich gute Erfolge erzielen.“ Gut verträglich sind ureahaltige Cremes in 10-prozentiger Konzen­tration, auch eine Behandlung mit salicylsäure- oder benzoylperoxidhaltiger Salbe ist möglich. Diese dürfen nur stellenweise, nie großflächig angewendet werden.
Da eignen sich Anti-Schuppen-Shampoos. Die spülen überschüssiges Fett aus und enthalten zudem meist ein pilzhemmendes Mittel. Haften viele Schuppen in den Haaren, sollten Sie das Shampoo dreimal die Woche anwenden und jeweils einige Minuten einwirken lassen. Nach einer zwei- bis dreiwöchigen Anwendung sollte sich das Schuppenproblem deutlich gebessert haben. Dann reicht es aus, das spezielle Haarwaschmittel einmal pro Woche einzumassieren.
Es handelt sich dabei um eine erblich bedingte Verhornungsstörung,  die sich in Form von weißen und roten Pickelchen an Oberarmen und -schenkeln, Po und manchmal im Gesicht zeigt: Reibeisenhaut – der Name sagt es – fühlt sich rau an. Verantwortlich dafür ist eine Überproduktion an Keratin.  Es sammelt sich in den Follikel­öffnungen, verstopft sie und bildet Hornkegel. „Keratosis pilaris“, wie die Krankheit im Fachjargon heißt,  wird durch trockene Haut begünstigt und kann ein begleitendes Symptom von Neurodermitis sein. „Leider gibt es derzeit keine Therapie, die die Reibeisenhaut dauerhaft glätten kann. Wichtig ist eine regelmäßige und sorgsame Pflege“, sagt Prof. Dr. Michaela Axt-Gadermann. „Durch die tägliche Anwendung Hornhaut auflösender Cremes lassen sich gute Erfolge erzielen.“ Gut verträglich sind ureahaltige Cremes in 10-prozentiger Konzen­tration, auch eine Behandlung mit salicylsäure- oder benzoylperoxidhaltiger Salbe ist möglich. Diese dürfen nur stellenweise, nie großflächig angewendet werden.
Schuppen auf der Kopfhaut sind normalerweise harmlos. Meist bekommt man das Problem bereits mit Anti-Schuppen-Shampoos oder speziellen Lotionen wieder in den Griff. Wer allerdings länger unter Schuppen leidet und diese selbst nicht los wird, sollte seine Kopfhaut von einem Dermatologen untersuchen lassen, um auszuschließen, dass die Schuppenbildung die Folge einer behandlungsbedürftigen Hautkrankheit ist.
Wird die Fußpflege über längere Zeit vernachlässigt, können schnell dicke Hornhautschichten entstehen. Je dicker die Hornhaut, umso höher ist auch die Gefahr, dass sich Risse in den abgestorbenen Hautstellen bilden. Wenn die Risse sehr tief sind, können sie anfangen zu bluten. Bakterien haben dann ein leichtes Spiel, in die Wunden zu gelangen. In der Folge sind Entzündungen möglich, die Schmerzen beim Laufen verursachen und zu weiteren Komplikationen führen können. Bestehen solche Probleme, sollte eine medizinische Fußpflege (Podologe) aufgesucht werden. Wie Sie Hornhaut schonend entfernen, lesen Sie hier.
Rötung und Schuppung der Haut sind auf einige Entzündungsherde beschränkt. Diese können sich in der Größe unterscheiden. Im Gegensatz zur Neurodermitis ist der gerötete Herd von der restlichen Haut optisch deutlich abgegrenzt. Bei den meisten Betroffenen werden zusätzlich silbrige Hautschuppen sichtbar. Die von Schuppenflechte befallenen Stellen können jucken und brennen.

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