Ein oft juckender Hautausschlag am Körper und sogar im Gesicht löst bei vielen Betroffenen einen hohen Leidensdruck aus. Das Gemeine an der Schuppenflechte ist zudem, dass sie chronisch-entzündlich ist und daher ein lebenslanger Begleiter wird. Befallen kann sie nicht nur die Haut, sondern auch Gelenke und sogar Organe. Wer sie bekommt, hat häufig schon Verwandte mit demselben Problem, denn die Schuppenflechte wird vererbt. Zum Glück lässt sich der Hautausschlag aber gut lindern.

Eine sogenannte Umstimmung des Körpers zielt darauf ab, seine Reaktionsbereitschaft zu verändern. Gerade bei allergischen Hautreaktionen wird dies häufiger angewandt. Dazu zählen ausleitende Therapieverfahren, wie Schröpfen, Aderlass und Baunscheidtieren. Die Eigenbluttherapie gehört ebenso zu den Umstimmungsverfahren. Dabei wird eine winzig kleine Menge Blut entnommen und dem Körper unverändert oder aufbereitet wieder reinjiziert. Die Eigenblutbehandlung kann aber auch oral mit potenziertem Eigenblut durchgeführt werden. Gerade bei Kindern ist dies eine schmerzfreie, sanfte, wirkungsvolle Methode. Wichtig Therapiebestandteile sind auch Ernährungsumstellungen, Akupunktur, Phytotherapie, Homöopathie und physikalische Therapien.
Solch eine Blutung kann diverse Ursachen haben, auch völlig harmlose, wenn zum Beispiel an trockener Haut stark gekratzt worden ist. Gerade bei starker Neurodermitis bei Kindern ist dies manchmal der Fall. Bluten aber Muttermale oder auch andere Hautstellen ohne ersichtlichen Grund, ist dies immer ein Warnzeichen für eine vielleicht bösartige Erkrankung der Haut.
Ein Fruchtsäurepeeling kann die Haut etwas beruhigen. Gönnen Sie sich regelmäßig eine professionelle Reinigung und benutzen Sie eine leichte Creme, zum Beispiel die Olaz Total Effects 7-in-1 Anti-Aging Parfümfreie Feuchtigkeitspflege. Vorsicht vor Teenager-Produkten gegen unreine Haut! Diese trocknen bei Erwachsenen zu stark aus. Widerstehen Sie außerdem dem Impuls, die Pickel auszudrücken, denn das verschlimmert nur die Akne. Lassen Sie sich zudem beim Arzt beraten, ob Hormonschwankungen oder ein Reizdarm die Ursache für die Probleme sein könnte. Richtig gut wird Ihnen auf jeden Fall Entspannung tun. Haben Sie schon einmal Meditation ausprobiert?
Hautprobleme (vor allem chronische Hautprobleme), werden als eine Reaktion betrachtet, bei der die Haut versucht, Giftstoffe (Toxine) aus dem Körper zu schaffen, weil der dafür bestimmte Weg (Darm und Niere) dazu nicht in der Lage sind. In diesem Sinne ist die Haut ein "Entgiftungsventil", das durch naturheilkundliche Maßnahmen unterstützt werden sollte.

Ein Feuermal (Naevus flammeus) besteht bereits bei der Geburt und tritt meist am Kopf, am Oberkörper sowie an Extremitäten auf. Es handelt sich hier um eine harmlose Hautveränderung. Die Farbintensität steigt mit zunehmendem Alter. Je nach Lokalisation und Ausprägung leiden die Betroffenen aus kosmetischen Gründen teilweise sehr. Die Ursache ist bislang unklar.
Bei der Behandlung werden sowohl Medikamente als auch Cremes und Salben eingesetzt. Diese beruhigen die Haut und bekämpfen die Hautkrankheiten. In der Regel wirkt sich auch eine gute Hygiene positiv auf diese Beschwerden aus und kann das Risiko von Hautkrankheiten von Grund auf minimieren. In schwerwiegenden Fällen kann auch eine Bestrahlung oder Chemotherapie notwendig sein, um diese Krankheiten langfristig zu heilen.
Schuppen können unterschiedlich aussehen und beschaffen sein. Kleine Schuppen, die leicht vom Kopf auf die Kleidung rieseln, sind beispielsweise meist ein Zeichen für trockene Haut. Größere, fettige Schuppen, die gelblich glänzen und zunächst an der Kopfhaut haften bleiben, entstehen hingegen, wenn die Haut zu viel Fett bildet. Das ist etwa bei einem seborrhoischen Ekzem der Fall.
Die Haut zeigt sich ebenfalls gereizt, wenn der Mensch unter inneren Konflikten leidet. Psyche, Immun-, Nerven- und Hormonsystem stehen dann unter Hochspannung. Bei Stress produziert der Körper vermehrt Hormone, das Immunsystem leidet und eine Entzündung kann entstehen. Dies spiegelt sich auch auf unserer Haut wider, in Form von Rötungen oder beispielsweise auch Pickeln.
Etwa sieben Prozent der Bevölkerung sind aufgrund einer Nahrungsmittel-Allergie behandlungsbedürftig, informiert der Deutsche Allergie- und Asthmabund1. Kuhmilch, Soja, Hühnerei, Weizen oder Erd- und Haselnüsse zählen zu den Hauptauslösern. Auch hier kommt es neben Reaktionen wie Schnupfen und Niesen zu Juckreiz, Rötungen und Quaddeln auf der Haut.
Die Haut ist flächenmäßig das größte Organ des Menschen. Dementsprechend können an vielen Körperstellen Hautkrankheiten entstehen. Unter der Bezeichnung Dermatose – der medizinische Fachbegriff für Hautkrankheiten – werden ganz allgemein die Erkrankungen aller Bestandteile der Haut inklusive der Hautanhangsgebilde wie die Nägel zusammengefasst. Die Arten an Hauterkrankungen sind dabei so vielfältig wie die überlebensnotwendigen Aufgaben, welche die Haut für den Menschen Tag für Tag verrichtet.
In ihrer Gesamtheit kommen Hauterkrankungen so häufig vor, dass sie zu den Volkskrankheiten gerechnet werden können. Von einer Schuppenflechte sind circa 2,5 Prozent der deutschen Bevölkerung betroffen. An Neurodermitis hingegen leiden 3,5 Prozent; genauso viele, wie an der Nesselsucht. Ekzeme – die verschiedenen Formen haben können – kommen mit über acht Prozent in der deutschen Gesamtbevölkerung als Hautkrankheit am häufigsten vor.

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Ein oft juckender Hautausschlag am Körper und sogar im Gesicht löst bei vielen Betroffenen einen hohen Leidensdruck aus. Das Gemeine an der Schuppenflechte ist zudem, dass sie chronisch-entzündlich ist und daher ein lebenslanger Begleiter wird. Befallen kann sie nicht nur die Haut, sondern auch Gelenke und sogar Organe. Wer sie bekommt, hat häufig schon Verwandte mit demselben Problem, denn die Schuppenflechte wird vererbt. Zum Glück lässt sich der Hautausschlag aber gut lindern.
Bei Milchschorf, von Ärzten auch als "Kopfgneis" bezeichnet, handelt es sich um ein schuppendes, verkrustetes Ekzem bei Babys. Die Hautkrankheit ist die Erstmanifestation von Neurodermitis bei Babys und tritt vor allem am Kopf und im Gesicht auf. Ist Ihr Kind betroffen, sollten Sie den Milchschorf keinesfalls entfernen. Hindern Sie das Kind besser daran, sich zu Kratzen, zum Beispiel mit Fäustlingen.
Bei Hauterkrankungen in Form von Allergien könne vorbeugende Maßnahmen ergriffen werden, indem die Auslöser vermieden werden. So sollten z.B. sonnenempfindliche Menschen die Sonne meiden. Kommt man an der Arbeit mit hautreizenden Stoffen in Kontakt, sollten Handschuhe getragenen werden. Weiterhin können Allergietests gemacht werden, wenn die Auslöser für eine Hauterkrankung unbekannt sind.
Hohe Luftfeuchtigkeit kann in der Tat bewirken, dass vermehrt fettige Schuppen auftreten. Unter diesen Bedingungen leidet die Haut. Zudem können sich Pilze – wie auch der kleine Hefepilz, der auf der Kopfhaut lebt – wunderbar ausbreiten. Ein Aufenthalt am Meer lässt Kopfschuppen dagegen bei einigen Menschen verschwinden. Das liegt wohl an der Kombination aus Sonne und salzhaltiger Luft, die sich günstig auswirkt. Trockene Kopfschuppen bereiten eher im Winter Probleme, da sich Menschen da überwiegend in trockenen, beheizten Räumen aufhalten.
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