Der erste Schritt zu reiner Haut ist natürlich die richtige Hautpflege-Routine, die du am besten besonders mild gestaltest. Unreine Haut verleitet oft dazu, sie besonders häufig zu waschen und mit harschen Produkten auszutrocknen. Das kann jedoch deinen natürlichen Säureschutzmantel stören und so die Bildung weiterer Unreinheiten fördern. Der Säureschutzmantel schützt deine Haut vor Krankheitserregern und hat einen ph-Wert von 5,5. Auch deine Hautpflege sollte ph-hautneutral sein, um die Aufrechterhaltung deines Säureschutzmantels zu gewährleisten.
Zwillingsstudien haben ergeben, dass auch erbliche Faktoren eine Rolle spielen, ob Akne auftritt oder nicht. Zudem soll die Ernährung einen Einfluss auf Akne haben, auch wenn das bislang nicht wissenschaftlich bewiesen wurde. Daneben stehen das Klima (Luftfeuchtigkeit, UV-Strahlung) und andere Umweltfaktoren im Verdacht, unreine Haut zu verursachen.
Der Einfluss psychischer Faktoren, beispielsweise Stress, ist bislang nicht nachgewiesen – allerdings ist die Psyche im Verlauf der Erkrankung nicht ganz unwichtig, weil die unreine Haut einen hohen seelischen Leidensdruck bewirken und die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen kann. Der Schweregrad der Akne scheint außerdem mit der Anzahl gerauchter Zigaretten in Verbindung zu stehen.
Es gibt viele Möglichkeiten, um unreine Haut loszuwerden oder Hautunreinheiten zu mildern. Sie sind meist analog zur Ursache, darum ist es unabdingbar die eigentliche Ursache zu finden. Eine Dermatologin oder ein Dermatologe kann dich dabei unterstützen und erste Lösungsansätze erörtern. Was du dann gegen deine unreine Haut tun kannst? Die Ursache ausschalten. So kannst du deine Ernährung umstellen, deinen Darm untersuchen lassen, deine Hautpflege anpassen und auf deine Bedürfnisse optimieren und deinen Stress reduzieren. Wenn die unreine Haut eine Begleiterscheinung einer hormonellen Umstellung beispielsweise beim Absetzen der Pille oder während einer Schwangerschaft ist, kann man die Ursache nicht bekämpfen, sondern muss diese Phase mehr oder weniger aussitzen. Es gibt aber viele Produkte und Hausmittel, die zumindest Symptome wie Rötungen und Pickel mindern können.
Man spürt, wenn man hektische Flecken bekommt. Auch ohne in den Spiegel zu schauen. Unser vegetatives Nervensystem hat eine Art Standleitung zur Haut: Stresshormone sabotieren den Transport von körpereigenen Abwehrstoffen und machen sie angreifbar für Einflüsse von außen. "Je ‚dünnhäutiger' wir emotional sind, desto sensibler reagiert auch die Haut", sagt Thilo Evers, der auch auf psychosomatische Erkrankungen spezialisiert ist. Schon Redewendungen weisen darauf hin: Es ist zum Aus-der- Haut-Fahren, man fühlt sich nicht wohl in seiner Haut.

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Unsere Mundhöhle ist Lebensraum für eine Vielzahl von Bakterien, die sich auf der Zahnoberfläche festsetzen und vermehren. Zucker und Speisereste werden von ihnen in Säure umgewandelt, die den Zahnschmelz angreifen kann. MICROSILVER PLUS Zahncreme schützt vor für Parodontose, Karies und Mundgeruch verantwortlichen Bakterien und sorgt für ein frisches Mundgefühl. Das enthaltene Hydroxylapatit ist dem natürlichen Zahnschmelz sehr ähnlich und bildet, bei regelmäßiger Anwendung, eine schützende Schicht auf der Zahnoberfläche.
Komedogene Stoffe verstopfen deine Poren und sorgen dafür, dass der Talg nicht mehr richtig abfließen kann. So entstehen Mitesser und Pickel, die für ein unschönes Hautbild sorgen. Während einige Hauttypen sehr gut mit komedogenen Stoffen zurechtkommen, solltest du gerade bei unreiner Haut auf diese Stoffe verzichten, da du sowieso schon anfällig für Hautunreinheiten bist.
Eine gesunde Ernährung ist wichtig, um die Darmflora zu unterstützen. So kannst du nicht nur Verdauungsbeschwerden vorbeugen, sondern auch dein allgemeines Wohlbefinden steigern und Hautprobleme behandeln. Die Ursache für unreine Haut kann nämlich in einer gestörten Darmflora liegen. Der Darm trägt erheblich zur Entgiftung des Körpers bei. Wenn er aufgrund einer gestörten Darmflora diesen Tätigkeiten nicht mehr nachgehen kann, werden Giftstoffe mitunter über die Haut ausgeschieden. Pickel und Mitesser sind die Folge.

Wichtig ist es auch, den Ursachen für die unreine Haut auf den Grund zu gehen. Die Akneform – Akne vulgaris oder eine andere Art – spielt für die Therapie ebenfalls eine Rolle. Der Dermatologe prüft zudem, ob andere Hauterkrankungen vorliegen, die unreine Haut verursachen können. Eine Blutuntersuchung hilft, Störungen des Hormonhaushalts aufzudecken.
Diese werden als hochglykämische Nahrungsmittel bezeichnet. Auch essenzielle Aminosäuren, die sich in Milch und Milchprodukten wie Joghurt, Käse und Butter befinden, setzen Insulin frei. Da das Insulin die Talgdrüsen aktiviert, kann ein hoher Anteil von Milchprodukten in der Ernährung also potenziell zu schlechter Haut und Pickeln führen. Die Expertin rät somit von dem Verzehr von Molke basierten Proteinshakes ab und plädiert für pflanzliche Proteinquellen. 
Auch Schlaf ist enorm wichtig für deine Hautgesundheit. So hilft ausreichend Schlaf nicht nur bei der Vorbeugung von Falten, sondern auch bei der Abheilung von Hautunreinheiten. Während du schläfst, heilt dein Körper Hautschäden ab und produziert neue und gesunde Zellen. So kann er nicht nur entzündete Pickel und Mitesser abheilen, sondern auch Sonnenschäden mildern. Wichtig ist dafür, dass du deine Haut vor dem Schlafengehen optimal auf die Nacht vorbereitest. Wenn du Make-up trägst, solltest du dich gründlich abschminken und deine Haut mit einer guten Nachtpflege unterstützen.

Versuche daher Auszeiten in deinen Alltag zu integrieren und für Entspannung zu sorgen. Dabei können dir bestimmte Entspannungstechniken helfen oder einfach ein ruhiger Spaziergang in der Natur. Auch gemäßigte Sportarten wie Yoga, Pilates, Schwimmen, Nordic Walking und Wandern können dabei helfen, Stress abzubauen. Weitere Tipps zur Stressbewältigung erfährst du hier.
Hautunreinheiten im Gesicht, im Dekolleté oder am Rücken stellen für viele Betroffene ein großes ästhetisches Problem dar. Kein Wunder, dass dann teure Cremes, Waschlotionen und dermakosmetische Behandlungen zum Einsatz kommen, um die unreinen Stellen wieder loszuwerden. Viele Betroffene leiden auch lange nach der Pubertät unter Hautproblemen. Unreine Haut mit 30, 40 oder 50 ist also keine Seltenheit.

Dr. Gürtler empfiehlt vor allem auf frische, saisonale und unverarbeitete Grundnahrungsmittel zu setzen – also all das, was im Supermarkt kein Label trägt. "Diese Nahrungsmittel sind nicht industriell verarbeitet und zudem meist auch noch günstig," erklärt die Expertin. Hier sei vor allem die Vielfalt von verschiedenen Obst- und Gemüsesorten und Hülsenfrüchten gefragt. 

Apfelessig eignet sich wunderbar, um den pH-Wert der Haut wieder ins Gleichgewicht zu bringen und deine natürliche Hautschutzbarriere zu stabilisieren. Die im Apfelessig enthaltenen antibakteriellen und antientzündlichen Stoffe reinigen die Poren und beugen der Entstehung neuer Unreinheiten vor. Apfelessig greift die Haut nicht an und ein eventueller Essiggeruch auf deiner Haut verfliegt bereits nach wenigen Minuten.
Der Mythos, dass vor allem psychische Unruhe Pickel verursacht, hält sich seit Jahren wacker. "Dass Stress Pickel macht, höre ich oft“, bestätigt die Kosmetikerin Nancy Gers gegenüber der „Apotheken Umschau“. Der Hautgrund für Pickel und Ausschläge in stressigen Zeiten ist aber selten der Stress selbst, sondern unser Verhalten in dieser Zeit. Wir nutzen ungesunde Ernährung, Nikotin und Alkohol als Stresskiller. Außerdem fassen wir uns häufiger ins Gesicht, wenn wir nervös sind. Hier finden Bakterien schnell einen geeigneten Nährboden und Unreinheiten sind vorprogrammiert. Dr. Annette Schaefer empfiehlt in der "Apotheken Umschau": "Hände unbedingt aus dem Gesicht". So kann verhindert werden, dass die ohnehin empfindliche Haut mit Bakterien fertigwerden muss.

Gegen leichte bis mittelschwere Akne kommen meist lokal wirkende Antibiotika zum Einsatz – allerdings nicht allein, sondern nur in Kombination mit anderen Mitteln (Retinoide, Benzoylperoxid oder Azelainsäure). Beispiele für verwendete Antibiotika sind Erythromcycin und Clindamycin. Sie sollen vor allem Aknebakterien vom Typ „Propionibacterium acnes“ zu Leibe rücken und Entzündungen der Pickel entgegenwirken.
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