Unreine Haut, ob im Gesicht, an den Schultern oder auch dem Rücken beeinflusst das Wohlbefinden von Betroffenen im Alltag maßgeblich. Die Angst, darauf angesprochen zu werden oder Haut im Sommer zu zeigen, ist häufig ein Begleiter und schränkt Menschen mit unreiner Haut ein. So können nicht nur juckende und entzündete Pickel Probleme verursachen, sondern auch die psychischen Begleiterscheinungen. Menschen mit unreiner Haut sind daher immer auf der Suche nach (schneller) Hilfe, sodass die Beeinträchtigungen verschwinden und die Haut wieder rein und geschmeidig aussieht. Es genügt oft schon, wenn Sie Ihre Ess- und Lebensgewohnheiten umstellen oder die unreine Haut mit geeigneten Produkten aus der Drogerie oder Apotheke selbst behandeln. Folgende Tipps sind außerdem zu beachten:


Mehr Talg verstopfe die Ausführungsgänge der Drüsen und biete somit einen idealen Nährboden für Bakterien. Bei indigenen Völkern Papua-Neuguineas und Paraguays käme die Akne-Erkrankung tatsächlich nicht einmal im jugendlichen Alter vor – während in Deutschland über 80% aller Jugendlichen mit unreiner Haut zu kämpfen haben. "Dies verdeutlicht, welchen Einfluss unsere Ernährung auf unsere Hautgesundheit haben kann," so die Medizinerin. Doch welche Lebensmittel gilt es nun zu vermeiden? 
Zahnpasta ist ein Hausmittel, das angeblich gegen Pickel helfen und diese austrocknen soll – tut sie aber nicht. Manche Zahnpasten enthalten Zink, das antientzündlich wirkt. Der Inhaltsstoff Fluor kurbelt dagegen Entzündungen eher an. Außerdem entzieht Zahnpasta der Haut zu viel Fett. Es können sich rötliche und entzündete Hautstellen bilden. Zahnpasta kann die Symptome also eher noch verschlimmern.
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