Die Haut ist der Spiegel unserer Seele. Stress sieht man ihr an. Daher sollte man immer versuchen, diesen so gering wie möglich zu halten. Wer sich viel bewegt und Sport macht, ist weniger gestresst, das wirkt sich auch positiv auf das Hautbild aus. Hin und wieder auf Technik zu verzichten und ein bisschen zur Ruhe zu kommen oder an der frischen Luft spazieren zu gehen, kann auch helfen, unreiner Haut und Pickeln vorzubeugen. 

Komedogene Stoffe verstopfen deine Poren und sorgen dafür, dass der Talg nicht mehr richtig abfließen kann. So entstehen Mitesser und Pickel, die für ein unschönes Hautbild sorgen. Während einige Hauttypen sehr gut mit komedogenen Stoffen zurechtkommen, solltest du gerade bei unreiner Haut auf diese Stoffe verzichten, da du sowieso schon anfällig für Hautunreinheiten bist.
Fettige Haut hat leider oft mit Pickeln und Mitessern zu kämpfen. Oft scheint sie fettig glänzend und großporig. Vorsicht bei der Reinigung: Werden die Hautunreinheiten mit aggressiven Reinigungsprodukten bekämpft (die viel Alkohol oder grobe Peelingkörner enthalten), werden sie damit meistens noch verschlimmert. Bei der Pflege sollte man spezielle Produkte für fettige Haut verwenden, die es schaffen, die Talgproduktion sanft zu regulieren und den Fettglanz mattieren.
Wie sehr die Ernährung die Haut beeinflusst, ist immer noch nicht geklärt. Fest steht, dass sie kein Auslöser von Hautunreinheiten ist, ihren Verlauf aber durchaus beeinflussen kann. Studien beweisen, dass sich Süßes und Nahrungsmittel mit hohem glykämischen Index besonders ungünstig auf die Talgproduktion auswirken, ebenso Milch - wobei noch unklar ist, ob Hormone, Fett oder Milchproteine die Pickel sprießen lassen.

Wenn die Haut juckt, sich rötet oder schuppt, Pusteln oder Ausschlag bildet oder spannt, zeigt sie, dass etwas sie aus dem Gleichgewicht bringt. Eine medizinische Skala dafür gibt es nicht, doch schon der natürliche Alterungsprozess führt dazu, dass unsere Haut dünner wird und immer weniger „wegstecken“ kann. Bei manchen meldet sie sich, wenn sie die Kosmetika wechseln, bei anderen, wenn sie zu aggressive Reinigungsprodukte verwenden. Diese „Unberechenbarkeit“ unserer Haut können wir nicht verhindern – aber eine Menge dafür tun, um sie mit der richtigen Pflege zu beruhigen und ihr weniger Stress zuzumuten. Ursachen unabhängig schädigt die Trockenheit zunehmend die gesunde Hautbarriere und führt zu einer weiteren Verschlechterung der Hautsituation.
Bestandteile Inhaltsstoffe Aqua (Water), Coco-Caprylate/Caprate, Propylene Glycol, C12-15 Alkyl Benzoate, Squalane, Cyclopentasiloxane, Dimethicone, Panthenol, Hydroxyethyl Acrylate/Sodium Acryloyldimethyl Taurate Copolymer, Tocopheryl Acetate, Octyldodecanol, Silver, Zinc Oxide, Echium Plantagineum Seed Oil, Cardiospermum Halicacabum Flower/Leaf/Vine Extract, Helianthus Annuus (Sunflower) Seed Oil Unsaponifiables, Acrylates/C10-30 Alkyl Acrylate Crosspolymer, Dimethicone Crosspolymer, Polysorbate 60 Mehr anzeigen
Wichtig ist es auch, den Ursachen für die unreine Haut auf den Grund zu gehen. Die Akneform – Akne vulgaris oder eine andere Art – spielt für die Therapie ebenfalls eine Rolle. Der Dermatologe prüft zudem, ob andere Hauterkrankungen vorliegen, die unreine Haut verursachen können. Eine Blutuntersuchung hilft, Störungen des Hormonhaushalts aufzudecken.
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Wissenswertes: Das Mikrobiom ist die Summe der Millionen Mikroorganismen, die auf unserer Haut oder auch in der Mundhöhle unseren natürlichen Schutzmantel vor Keimen und anderen Eindringlingen bilden. Eine intakte Haut- und Mundflora schützt uns vor externen Einflüssen. Einkaufswagen, Türklinken – alles berühren wir mit unseren Händen. Vor allem unsere Hände sind deshalb jeden Tag unzähligen Keimen, wie Bakterien und Viren, ausgesetzt. Die Haut ist stark beansprucht und auch häufiges Händewaschen trocknet sie aus und macht sie anfällig für ein Ungleichgewicht des Mikrobioms. Ist das Mikrobiom im Ungleichgewicht können sich Keime wie Bakterien und Viren ausbreiten und die natürlichen Schutzbarrieren angreifen. Die Folge können unter anderem Entzündungen, Irritationen und Schuppen sein. Diese natürliche Schutzbarriere muss geschützt und unser Mikrobiom wieder ins Gleichgewicht gebracht werden.

Gegen leichte bis mittelschwere Akne kommen meist lokal wirkende Antibiotika zum Einsatz – allerdings nicht allein, sondern nur in Kombination mit anderen Mitteln (Retinoide, Benzoylperoxid oder Azelainsäure). Beispiele für verwendete Antibiotika sind Erythromcycin und Clindamycin. Sie sollen vor allem Aknebakterien vom Typ „Propionibacterium acnes“ zu Leibe rücken und Entzündungen der Pickel entgegenwirken.
Zahnpasta ist ein Hausmittel, das angeblich gegen Pickel helfen und diese austrocknen soll – tut sie aber nicht. Manche Zahnpasten enthalten Zink, das antientzündlich wirkt. Der Inhaltsstoff Fluor kurbelt dagegen Entzündungen eher an. Außerdem entzieht Zahnpasta der Haut zu viel Fett. Es können sich rötliche und entzündete Hautstellen bilden. Zahnpasta kann die Symptome also eher noch verschlimmern.
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