Die LR MICROSILVER PLUS Handcreme für ein intaktes Mikrobiom der Haut unterstützt nachhaltig die natürliche Regeneration trockener, rissiger Haut und verleiht ein gepflegtes Gefühl seidig-glatter Hände. Keime, wie Bakterien und Viren, werden dank des antibakteriellen und antiviralen Wirkstoffs MicroSilver BG™ beseitigt. Die Hände sind bis zu 12 Stunden geschützt – bis zum nächsten Händewaschen. Die Haut regeneriert. Das Mikrobiom kann wieder in eine natürliche Balance finden.

Wer sich damit besser fühlt, kann mineralische Sonnencreme benutzen, die keine chemischen UV-Filter, sondern ausschließlich Zinkoxid und Titandioxid enthalten - diese mineralischen Filter legen sich wie ein Film auf die Haut und reflektieren die UV-Strahlen, dank neuer Technologien können mittlerweile auch allein hiermit sehr hohe Lichtschutzfaktoren erreicht werden (z. B. "Mineral Radiance LSF 50" von Skinceuticals, ca. 35 Euro).
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Schuld sind mal wieder die Hormone. Wer denkt, unreine Haut kommt nur in Teenagerjahren vor, irrt. Unreine Haut kann auch mit 30 oder später noch ein Problem sein. Wenn der Körper viele männliche Hormone ausschüttet, wie zum Beispiel unter Stress, entstehen Pickel und sogar Altersakne. Die Talgdrüsen produzieren dann zu viel Öl, überschüssige Hautschüppchen verkleben und die Poren verstopfen. Auch Stress, Müdigkeit, Zucker, Zigaretten und Alkohol sind oft Gründe für unreine Haut.
Ein guter Hinweis ist die Bezeichnung "hypoallergen" auf der Verpackung. So gekennzeichnete Produkte verzichten weitgehend auf Alkohol, kritische Konservierungsmittel, Duft- und Farbstoffe, den Wirkstoffträger PEG - und damit auf vieles, was die Haut noch mehr irritieren könnte. Um die Haut feucht und geschmeidig zu machen, eignen sich Glycerin - das ohnehin in nahezu jeder Creme enthalten ist - und Urea. Das allerdings mit einer Einschränkung: Der Wirkstoff Urea darf nur angewendet werden, wenn die Hautoberfläche intakt ist, sonst kann er den Zustand noch verschlimmern. Bei Neurodermitis im Gesicht werden Urea-Konzentrationen von maximal 10 % Harnstoffzusatz eingesetzt, da es den Juckreiz effektiver stoppen kann.
Hautunreinheiten im Gesicht, im Dekolleté oder am Rücken stellen für viele Betroffene ein großes ästhetisches Problem dar. Kein Wunder, dass dann teure Cremes, Waschlotionen und dermakosmetische Behandlungen zum Einsatz kommen, um die unreinen Stellen wieder loszuwerden. Viele Betroffene leiden auch lange nach der Pubertät unter Hautproblemen. Unreine Haut mit 30, 40 oder 50 ist also keine Seltenheit.
Dazu gehören äußere Umwelteinflüsse, Stress sowie daraus resultierenden hormonelle Schwankungen. Doch nicht nur das – auch unsere Ernährung kann die Bildung von Mitessern und Pickeln begünstigen. Wir erklären, in welchem Zusammenhang unsere Haut mit unserem Essverhalten steht, welche Lebensmittel Entzündungen begünstigen – und wie Sie Ihre Ernährung so umstellen können, dass Ihre Haut nicht weiter darunter leidet. (6 Tipps, die bei Pickel wirklich helfen)
Auch die Ernährung spielt bei deiner Hautgesundheit eine große Rolle. Dein Körper und somit auch deine Haut ist nur dann voll funktionsfähig, wenn über die Nahrung ausreichend Nährstoffe aufgenommen werden. Dazu zählen beispielsweise ungesättigte Fettsäuren, die du in Form von Leinöl, Chia-Samen und Mandeln aufnehmen kannst, Vitamine wie Vitamin A, C und E, die du hauptsächlich in Obst- und Gemüsesorten wie Grünkohl, Heidelbeeren und Granatapfel findest, und Mineralstoffe, die teilweise schon durch das Trinken von Mineralwasser in deinen Körper gelangen.
Während Hautunreinheiten bei jedem Hauttyp vorkommen können, ist Akne hormonell bedingt und tritt daher meistens in der Pubertät auf. Sie entsteht, wenn zu viele männliche Geschlechtshormone vorhanden sind. Dies ist vor allem in der Pubertät, der zweiten Hälfte des weiblichen Zyklus und mitunter in der Schwangerschaft der Fall. Die Haut ist extrem empfindlich gegenüber Hormonveränderungen und reagiert häufig mit Hautunreinheiten.

Es gibt viele Möglichkeiten, um unreine Haut loszuwerden oder Hautunreinheiten zu mildern. Sie sind meist analog zur Ursache, darum ist es unabdingbar die eigentliche Ursache zu finden. Eine Dermatologin oder ein Dermatologe kann dich dabei unterstützen und erste Lösungsansätze erörtern. Was du dann gegen deine unreine Haut tun kannst? Die Ursache ausschalten. So kannst du deine Ernährung umstellen, deinen Darm untersuchen lassen, deine Hautpflege anpassen und auf deine Bedürfnisse optimieren und deinen Stress reduzieren. Wenn die unreine Haut eine Begleiterscheinung einer hormonellen Umstellung beispielsweise beim Absetzen der Pille oder während einer Schwangerschaft ist, kann man die Ursache nicht bekämpfen, sondern muss diese Phase mehr oder weniger aussitzen. Es gibt aber viele Produkte und Hausmittel, die zumindest Symptome wie Rötungen und Pickel mindern können.
Wenn du zu unreiner Haut neigst, solltest du sicherstellen, dass du die Gegenstände, mit denen deine Haut häufig in Berührung kommt, ausreichend reinigst. Am wichtigsten: dein Smartphone. Auf dessen Display sollen sich nämlich bis zu 100 verschiedene Bakterienarten ablagern. Da kann bereits ein Telefonat dazu führen, dass sich viele Bakterien im Gesicht ablagern. Auch bei deiner Sonnenbrille, deinem Kissen und deinen Handtüchern solltest du auf eine sorgfältige Reinigung achten und sie nur mit deinem Gesicht in Berührung kommen lassen, wenn sie garantiert sauber sind. 

Akne ist eine hormonbedingte Erkrankung, die vor allem von den männlichen Geschlechtshormonen (Androgene wie Testosteron) abhängt. Sie tritt vor allem in der Pubertät gehäuft auf, wenn die Hormone im Körper verrücktspielen. Denn dann nimmt die Produktion der Androgene stark zu (auch der weibliche Körper produziert geringe Mengen davon!). Die männlichen Hormone sorgen dafür, dass die Talgdrüsen verstärkt Hautfett produzieren. Bei Akne verengen sich die Ausführungsgänge der Talgdrüsen, sodass das oft dickflüssigere Hautfett nur schwer nach außen treten kann - der Talg sich staut. Übrigens: Östrogene - die weiblichen Geschlechtshormone - verhindern im Unterschied zu Testosteron unreine Haut eher.

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