Unreine Haut hat jeder Mensch einmal. Sie müssen also nicht bei jedem Pickel zum Arzt. Wenn Sie allerdings sehr unter der unreinen Haut leiden, über längere Zeit hinweg unreine Haut haben, die Mitesser und Pickel flächendeckend auftreten oder sich großflächige Knötchen, Blasen oder Hautentzündungen entwickeln, sollten Sie in jedem Fall einen Arzt aufsuchen. Denn ohne ausreichende Behandlung – oder wenn Sie selbst an die Pickel Hand anlegen – können großflächige Entzündungen und große Narben entstehen.
Wir bekommen es von jedem zu hören – unserer Mutter, dem Hausarzt, dem Fitnesstrainer. Aber es ist wirklich etwas dran: Kopfschmerzen verschwinden, Augenschatten erscheinen nicht mehr so dunkel, der Stoffwechsel wird angekurbelt und die Haut wird straffer und reiner, wenn man zwei bis drei Liter pro Tag trinkt. Wem Wasser pur nicht schmeckt, kann es mit Gurke, Minze oder Zitrone aufpeppen oder auf ungesüßte Tees umsteigen.
Die Ernährung kann eine wichtige Rolle für das Erscheinungsbild der Haut spielen. Ein hoher Konsum von Kuhmilch kann sich negativ auf dein Hautbild auswirken. Grund dafür sind die Molkeproteine: Sie führen dazu, dass der Blutzuckerspiegel steigt und verstärkt Insulin ausgestoßen wird, was wiederum die Produktion der männlichen Hormone (Androgene) ankurbelt. Lebensmittel mit viel Zucker und Kohlenhydraten rufen dieselben Symptome hervor. Soja-, Hafer- oder Mandelmilch anstatt Kuhmilch und eine zuckerreduzierte Ernährung können Abhilfe schaffen.
Inhaltsstoffe Aqua (Water), Coco-Caprylate/Caprate, Propylene Glycol, C12-15 Alkyl Benzoate, Squalane, Cyclopentasiloxane, Dimethicone, Panthenol, Hydroxyethyl Acrylate/Sodium Acryloyldimethyl Taurate Copolymer, Tocopheryl Acetate, Octyldodecanol, Silver, Zinc Oxide, Echium Plantagineum Seed Oil, Cardiospermum Halicacabum Flower/Leaf/Vine Extract, Helianthus Annuus (Sunflower) Seed Oil Unsaponifiables, Acrylates/C10-30 Alkyl Acrylate Crosspolymer, Dimethicone Crosspolymer, Polysorbate 60
Akne ist eine hormonbedingte Erkrankung, die vor allem von den männlichen Geschlechtshormonen (Androgene wie Testosteron) abhängt. Sie tritt vor allem in der Pubertät gehäuft auf, wenn die Hormone im Körper verrücktspielen. Denn dann nimmt die Produktion der Androgene stark zu (auch der weibliche Körper produziert geringe Mengen davon!). Die männlichen Hormone sorgen dafür, dass die Talgdrüsen verstärkt Hautfett produzieren. Bei Akne verengen sich die Ausführungsgänge der Talgdrüsen, sodass das oft dickflüssigere Hautfett nur schwer nach außen treten kann - der Talg sich staut. Übrigens: Östrogene - die weiblichen Geschlechtshormone - verhindern im Unterschied zu Testosteron unreine Haut eher.
Einmal irritiert, schafft sie es allein nicht wieder in Balance. Und mit dem Alter wird die Haut eher noch empfindlicher, sie wird dünner, bildet weniger Kollagen, und die Gefäße werden brüchiger. Der Schutzmantel, der die Haut vor Reizungen und Umwelteinflüssen bewahrt, wird schwächer, Feuchtigkeit geht schneller verloren, und sie kann sich nicht mehr so gut gegen schädliche Einflüsse wehren. Und wenn Zellschäden durch langjährige Sonnenbestrahlung dazukommen, fehlen ihr erst recht die nötigen Kräfte.
Es ist wieder einmal so weit. Der Backofen muss gereinigt werden. Eigentlich eine einfache Aufgabe, wenn man diesen ganzen Kram, der darin verbaut ist, nicht separat reinigen müsste. Wie wird dies in anderen Haushalten gemacht? Können die emaillierten Bleche und die verchromten Halterungen und Roste im Backofen verbleiben oder sollte man sie wirklich separat behandeln?
Wenn du zu unreiner Haut neigst, solltest du sicherstellen, dass du die Gegenstände, mit denen deine Haut häufig in Berührung kommt, ausreichend reinigst. Am wichtigsten: dein Smartphone. Auf dessen Display sollen sich nämlich bis zu 100 verschiedene Bakterienarten ablagern. Da kann bereits ein Telefonat dazu führen, dass sich viele Bakterien im Gesicht ablagern. Auch bei deiner Sonnenbrille, deinem Kissen und deinen Handtüchern solltest du auf eine sorgfältige Reinigung achten und sie nur mit deinem Gesicht in Berührung kommen lassen, wenn sie garantiert sauber sind. 
Einmal irritiert, schafft sie es allein nicht wieder in Balance. Und mit dem Alter wird die Haut eher noch empfindlicher, sie wird dünner, bildet weniger Kollagen, und die Gefäße werden brüchiger. Der Schutzmantel, der die Haut vor Reizungen und Umwelteinflüssen bewahrt, wird schwächer, Feuchtigkeit geht schneller verloren, und sie kann sich nicht mehr so gut gegen schädliche Einflüsse wehren. Und wenn Zellschäden durch langjährige Sonnenbestrahlung dazukommen, fehlen ihr erst recht die nötigen Kräfte.
Generell ist bei vielen frei verkäuflichen Anti-Pickel-Produkten nicht garantiert, dass sie wirken wie erhofft: In einem dermatologisch begleiteten Praxistest des BR aus dem Jahr 2016 ließ sich bei den aknegeplagten Probanden nach zwei Wochen bei keinem der getesteten Produkte (eines mit Teebaumöl, eines mit Zink, eines mit Salicylsäure) eine merkliche Verbesserung des Hautbildes feststellen.
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