Die Medizinerin empfiehlt, sich für die stressige Woche bereits im Voraus zu wappnen: "Es empfiehlt sich, sonntags ein Gericht vorzukochen und in fünf Portionen für ein vollwertiges Mittagessen vorzubereiten." Als Grundlage empfiehlt sie eine Kombination aus Hülsenfrüchten, also Linsen, Erbsen oder Bohnen mit unverarbeiteten Getreidesorten, wie Quinoa, Bulgur oder Reis zu essen und dazu Gemüse und Obst, Nüsse und Kräuter zu geben. 
Trage nach dem Dampfbad etwas Aloe Vera auf dein Gesicht auf. Aloe Vera ist seit jeher als Heilpflanze bekannt. Das gelartige Innere der dicken Blätter beinhaltet zahlreiche Wirkstoffe. Es lohnt sich also nicht nur bei Pickeln, dir die hübsche Aloe-Pflanze ins Zimmer zu stellen. Bei Unreinheiten ist die Untergattung der „Aloe Arborescens“ besonders zu empfehlen.

Ein wichtiger Ansatzpunkt: Mit der richtigen Pflege können Sie ganz gezielt die speziellen Probleme der trockenen und irritierten Haut bekämpfen und sich so effektiv Linderung verschaffen. Pflegen Sie irritierte Haut mit den besonders hautverträglichen Produkten der La mer Med Serie. Sie enthält den Wirkstoffkomplex MCC3™ aus Meeresschlick-Extrakt, einem Algenextrakt aus dem Flachen Darmtang (Enteromorpha Compressa) und Meersalz.

Komedogene Stoffe verstopfen deine Poren und sorgen dafür, dass der Talg nicht mehr richtig abfließen kann. So entstehen Mitesser und Pickel, die für ein unschönes Hautbild sorgen. Während einige Hauttypen sehr gut mit komedogenen Stoffen zurechtkommen, solltest du gerade bei unreiner Haut auf diese Stoffe verzichten, da du sowieso schon anfällig für Hautunreinheiten bist.


Vor allem Öle wie Kokosöl eignen sich weniger für Menschen mit unreiner Haut. Dagegen sind Jojobaöl und Squalane sehr gut zur Pflege unreiner Haut geeignet. Probiere am besten selbst aus, wie du auf die einzelnen Inhaltsstoffe reagierst. Bevor du dir ein Pflegeprodukt zulegst, solltest du die enthaltenen Stoffe jedoch unbedingt auf ihre Komedogenität prüfen.

Wer sich damit besser fühlt, kann mineralische Sonnencreme benutzen, die keine chemischen UV-Filter, sondern ausschließlich Zinkoxid und Titandioxid enthalten - diese mineralischen Filter legen sich wie ein Film auf die Haut und reflektieren die UV-Strahlen, dank neuer Technologien können mittlerweile auch allein hiermit sehr hohe Lichtschutzfaktoren erreicht werden (z. B. "Mineral Radiance LSF 50" von Skinceuticals, ca. 35 Euro).

Die regelmäßige Reinigung und Pflege der Haut ist wichtig, sollte aber nicht den wichtigen Säureschutzmantel der Haut angreifen. pH-hautneutrale Produkte können helfen die natürliche Schutzbarriere der Haut zu schützen. Der pH-Wert sollte dabei etwa 5,5 betragen, denn das entspricht dem natürlichen Säureschutzmantel der Haut. Außerdem sind bei unreiner Haut parfümfreie und hautfreundlichen Produkte sinnvoll, die die Haut nicht zusätzlich reizen.
Reines Silber gegen Bakterien und Viren Der Wirkstoff MicroSilver BG™ ist reines, antibakteriell und antiviral wirkendes Silber in faszinierender Form. Die schwammartigen, metallischen Silber-Partikel wirken auf der Haut, ohne tief einzudringen und die Hautflora zu beeinträchtigen. Als zertifiziertes Naturprodukt eignet sich MicroSilver BG™ sowie die Produkte der LR MICROSILVER PLUS-Serie sehr gut für alle Hauttypen – selbst für empfindliche Haut.
All jene, die mit Unreinheiten an den Wangen zu kämpfen haben, sollten eventuell darüber nachdenken, was über den Tag hinweg alles mit dem Gesicht in Berührung kommt. Unser Handy halten wir beispielsweise täglich an unsere Wangen und verteilen so Bakterien von unseren Händen im Gesicht. Ein Desinfektionsmittel kann da Abhilfe schaffen. Genauso wichtig ist es, Handtücher und Kopfkissen zu reinigen. Hier können sich Make-up und Styling-Produkte ansammeln und mit Schweiß und Schmutz dazu führen, dass sich Bakterien festsetzen. Regelmäßig Bezüge und Handtücher zu wechseln ist deshalb essentiell, um zu vermeiden, dass sich Bakterien sammeln – genauso wie bei Make-up-Pinseln. Eine Reinigung mit einem sanften Shampoo einmal im Monat ist Pflicht, besser ist es, alle zwei Wochen seine Pinsel von Schmutz zu befreien.

Irritationen gehen oft vorüber, einfach so. Kein Grund zur Panik also. Rund 20 bis 30 Millionen Menschen in Deutschland aber leiden nach Schätzungen des Ärzteverbandes Deutscher Allergologen an Allergien. Die größten Störerfaktor: Parfümstoffe. Der Wunsch ist groß, Ihrer Haut etwas Gutes zu tun, sie zu verwöhnen, gerade wenn es ihr an etwas zu fehlen scheint. Doch genau dann ist bei Produkten Minimalismus angesagt. Daher verzichten wir bei all unseren Med Produkten auf Parfume, Parabene, PEGs und Paraffine. Falls es doch schon zu spät sein sollte und die Haut gerötet ist, juckt, brennt oder eine allergische Reaktion zeigt, leistet unsere S.O.S. Repair Cream akute Hilfe. Auch bei Wunden und Narben unterstützt unsere Med+ Anti-Stress S.O.S. Cream die Hautregeneration.
Ein guter Hinweis ist die Bezeichnung "hypoallergen" auf der Verpackung. So gekennzeichnete Produkte verzichten weitgehend auf Alkohol, kritische Konservierungsmittel, Duft- und Farbstoffe, den Wirkstoffträger PEG - und damit auf vieles, was die Haut noch mehr irritieren könnte. Um die Haut feucht und geschmeidig zu machen, eignen sich Glycerin - das ohnehin in nahezu jeder Creme enthalten ist - und Urea. Das allerdings mit einer Einschränkung: Der Wirkstoff Urea darf nur angewendet werden, wenn die Hautoberfläche intakt ist, sonst kann er den Zustand noch verschlimmern. Bei Neurodermitis im Gesicht werden Urea-Konzentrationen von maximal 10 % Harnstoffzusatz eingesetzt, da es den Juckreiz effektiver stoppen kann.

Wenig sinnvoll ist es übrigens, eine "duftneutrale" Creme zu kaufen: Die ist lediglich so raffiniert parfümiert, dass sich alle Gerüche gegenseitig aufheben. Das Gleiche gilt auch für zertifizierte Naturkosmetik: "Natur ist nicht automatisch gut. Die Tollkirsche ist auch natürlich, aber giftig", gibt Martina Hund zu bedenken. Besonders Ringelblume, Arnika, Propolis, Kamille, Fenchelkräuter, Nachtkerzenöl, Wollwachs und Melkfett bergen ein großes Irritationspotenzial.


Während man seiner Beauty-Routine unter der Woche gewissenhaft nachgeht, wird die Gesichtspflege an Wochenenden schon mal vernachlässigt. Besonders Party-Nächte verführen dazu, mitsamt Make-up ins Bett zu fallen. Dabei sollte man die Haut über Nacht atmen lassen und sich entsprechend vor dem Schlafengehen abschminken und eincremen. Wer sich nicht abschminkt, riskiert fiese Entzündungen und Zysten an den Augen, Pickel, verstopfte Poren, ausfallende Wimpern und eine schnelle Hautalterung. Wenn du ausnahmsweise mal mit Make-up ins Bett gehst, ist das kein Problem. Aber langfristig tust du deiner Haut damit keinen Gefallen.
Je heller du bist, desto vorsichtiger musst du mit deiner Haut umgehen. Ein starker Sonnenbrand ruft Blasenbildung auf deiner Haut hervor und kann unschöne Narben hinterlassen. Um die Unreinheiten zu vermeiden, solltest du dich also gut vor der Sonne schützen. Für sehr helle Hauttypen empfiehlt sich ein Lichtschutzfaktor von 50, für Leute mit dunkler bis sehr dunkler Hautfarbe ein Lichtschutzfaktor von 30. Es ist nämlich ein Trugschluss, dass dunkle Hauttypen sich nicht eincremen müssen. Nur weil man nicht so schnell Schaden nimmt, bedeutet das nicht, dass der Sonnenschutz überflüssig wird.

All jene, die mit Unreinheiten an den Wangen zu kämpfen haben, sollten eventuell darüber nachdenken, was über den Tag hinweg alles mit dem Gesicht in Berührung kommt. Unser Handy halten wir beispielsweise täglich an unsere Wangen und verteilen so Bakterien von unseren Händen im Gesicht. Ein Desinfektionsmittel kann da Abhilfe schaffen. Genauso wichtig ist es, Handtücher und Kopfkissen zu reinigen. Hier können sich Make-up und Styling-Produkte ansammeln und mit Schweiß und Schmutz dazu führen, dass sich Bakterien festsetzen. Regelmäßig Bezüge und Handtücher zu wechseln ist deshalb essentiell, um zu vermeiden, dass sich Bakterien sammeln – genauso wie bei Make-up-Pinseln. Eine Reinigung mit einem sanften Shampoo einmal im Monat ist Pflicht, besser ist es, alle zwei Wochen seine Pinsel von Schmutz zu befreien.


Ein Jahr zuvor vergab Ökotest an nur vier von zwölf getesteten Akne-Tinkturen ein „sehr gut“, alle anderen fielen durch. Und die Stiftung Warentest (4/2006) nahm ebenfalls zwölf Anti-Pickel-Mittel unter die Lupe. Getestet wurden die Anti-Pickel-Wirkung, Anwendung (z. B. Entnehmen, Auftragen, Hautgefühl) und die Verträglichkeit. Ergebnis: Drei Produkte waren gut, aber Wundermittel gegen unreine Haut gab es auch hier nicht.
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