Akne ist eine hormonbedingte Erkrankung, die vor allem von den männlichen Geschlechtshormonen (Androgene wie Testosteron) abhängt. Sie tritt vor allem in der Pubertät gehäuft auf, wenn die Hormone im Körper verrücktspielen. Denn dann nimmt die Produktion der Androgene stark zu (auch der weibliche Körper produziert geringe Mengen davon!). Die männlichen Hormone sorgen dafür, dass die Talgdrüsen verstärkt Hautfett produzieren. Bei Akne verengen sich die Ausführungsgänge der Talgdrüsen, sodass das oft dickflüssigere Hautfett nur schwer nach außen treten kann - der Talg sich staut. Übrigens: Östrogene - die weiblichen Geschlechtshormone - verhindern im Unterschied zu Testosteron unreine Haut eher.
Und Achtung: Meist bleibt die T-Zone (Stirn, Nase, Kinn) von Irritationen verschont und ist eher normal feucht bis ölig. Benutzt man bei Irritationen jetzt reichhaltige, rückfettende Cremes im ganzen Gesicht, entsteht in dieser Hautpartie ein Film, unter dem es Bakterien und Pilze schön warm und feucht haben und sich optimal vermehren können - und schon hat man das nächste Problem: Die Haut entzündet sich und bekommt Pickelchen. Bei akuten Entzündungen empfiehlt sich daher Zinkpaste. Ein anderes gutes Hausmittel ist weiße Tonerde: Zwei gehäufte Esslöffel, in einer Wanne aufgelöst, ergeben ein beruhigendes Bad.
Der Grat zwischen unreiner Haut und Akne ist oft schmal: Wenn es nicht bei einigen wenigen Pickeln bleibt und diese immer wiederkehren, spricht man schon von einer milden Form der Akne. Medizinisch gesehen ist diese Hauterkrankung eine chronische Entzündung der Talgdrüsen und die häufigste Hautkrankheit in Deutschland. Bei dieser Diagnose gibt es jedoch verschiedene Schweregrade, die anhand der Anzahl und des Entzündungsgrades der Pickel ermittelt werden. Am besten kann das ein Dermatologe feststellen. Wenn dich deine Pickel also nicht in Ruhe lassen und immer wiederkehren, lohnt sich ein Besuch beim Hautarzt. Dieser kann deine Haut untersuchen und dir genau sagen, von welcher Form der Akne du betroffen bist.
Nicht umsonst heißt es, man solle sich seinen Schönheitsschlaf gönnen. Wer viel schläft, tut nicht nur dem Körper, sondern auch seiner Seele etwas Gutes. Und jeder kennt den Anblick, der einen nach einer kurzen Nacht erwartet: Augenschatten und eine blasse Haut mit Grauschleier. In der Nacht regeneriert sich der Körper und damit auch die Haut. Im Schlaf transportiert der Körper Giftstoffe ab und repariert Hautschäden. Außerdem reduziert ein erholsamer Schlaf Stress und greift so mit dem folgenden Punkt ineinander.

Der Wunsch ist groß, unserer Haut etwas Gutes zu tun, sie zu verwöhnen. Gerade wenn es ihr an etwas zu fehlen scheint. Doch genau dann ist bei Produkten Minimalismus angesagt. Dr. Irene Rosengarten, wissenschaftliche Leiterin der Kosmetikmarke La Roche-Posay: "Kosmetik für empfindliche Haut sollte deshalb nur ein Minimum und zudem höchstverträgliche Inhaltsstoffe enthalten, um das Irritationspotenzial zu senken."
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Mit seinen Mitessern darf man sich hingegen auseinandersetzen. Mitesser, in der Medizin auch Komedo (lat. "essen") genannt, begegnen uns, egal wie alt wir sind. Zum Teil ist ihr Auftreten hormonell bedingt. Das bedeutet, sie tauchen vermehrt auf, wenn im Körper hormonelle Veränderungen stattfinden. Die Ursache: Vom Körper wird übermäßig Talg produziert, der zu verstopften Poren führt. So sammeln sich abgestorbene Hautzellen in den Poren, die mit Sauerstoff und dem Farbstoff Melanin reagieren und daher ihre schwarze Färbung bekommen. 
Bei psychischer Belastung versucht der Körper den Stress zu bekämpfen, indem er vermehrt Steroidhormone ausschüttet. Ein erhöhter Stresshormonlevel führt dazu, dass die körpereigenen Antibiotika in der Haut nicht richtig verteilt werden können – Hautunreinheiten sind die Folge. Man kann nicht kontrollieren, dass stressige Zeiten auf einen zukommen, wie man damit umgeht allerdings schon. Viele Menschen nehmen den Stress, den sie auf der Arbeit erfahren, nach dem Feierabend mit nach Hause. Seit dem Zeitalter der Smartphones müssen wir 24/7 erreichbar sein, vor dem Schlafengehen checkt man noch einmal die letzten Mails. Eine klare Linie zwischen Arbeit und Privatleben sorgt für eine Balance: wissen, wann man sich anstrengen muss und wann man abschalten kann.
Fettige Haut hat leider oft mit Pickeln und Mitessern zu kämpfen. Oft scheint sie fettig glänzend und großporig. Vorsicht bei der Reinigung: Werden die Hautunreinheiten mit aggressiven Reinigungsprodukten bekämpft (die viel Alkohol oder grobe Peelingkörner enthalten), werden sie damit meistens noch verschlimmert. Bei der Pflege sollte man spezielle Produkte für fettige Haut verwenden, die es schaffen, die Talgproduktion sanft zu regulieren und den Fettglanz mattieren.
Ich hatte das ca vor 2 Jahren schon einmal, bestimmt für 1-3 Wochen. Meine hände fühlen sich Taub an, allerdings nur bei Reibung, sprich wenn ich mir durch die Haare fahre oder ZBbwenn ich in die Jackentasche greife um den Schlüssel rauszuholen dann kribbelt es so sehr, dass ich nichts mehr spüre.. was könnte das sein? Habe und hatte auch damals sonst keinerlei Schmerzen, es ist halt störend..
Zudem solltest du deine Haare und Hände möglichst von deinem Gesicht fernhalten. Auch an deinen Haaren und Händen befinden sich viele Bakterien, die sich über den Tag ansammeln. Fasst du dir dann mit der Hand ins Gesicht, überträgst du die Bakterien von deiner Hand auf dein Gesicht und förderst so die Bildung von Unreinheiten. Darum solltest du dir immer vorher die Hände waschen, wenn du dein Gesicht reinigst und dir ins Gesicht fassen musst. Hängen deine Haare ins Gesicht, begünstigst du so die Bildung von Schweiß und Bakterien unter den Haaren und bildest an dieser Stelle vermehrt Pickel.
Pickel im Erwachsenenalter können dabei noch viel unangenehmer sein, als sie es im Teeniealter waren. Während sie in unserer Jugend irgendwie dazugehören, wird man als Erwachsener schräg angeschaut, wenn man immer noch Pickel hat - so zumindest der Eindruck vieler Betroffener. Was sie dabei gerne vergessen: fast jeder von uns leidet unter Unreinheiten und Hautproblemen. Wir sind froh, dass sich die Skin Positivity Bewegung immer weiter verbreitet. Skinfluencer wie Hanna Bohnekamp machen vor, wie wohl man sich in seiner unreinen Haut fühlen kann:
Ich habe eine Rechnung von meiner Fahrschule erhalten und die Mehrwertsteuer wurde mit 19% berechnet. (Die Leistung wurde erst nach dem 1.7.2020 erbracht) Soweit ich weiß darf die Rechnung allerdings nur eine Mehrwertsteuer von 16% enthalten. Ich habe die Fahrschule darauf angesprochen und es wurde gesagt das die Weitergabe der 3% Mehrwertsteuer freiwillig sei. Was ist nun korrekt und was sollte ich tun? Muss die Fahrschule mir die Rechnung erneut mit 16% erstellen und habe ich Anspruch auf die 3%?
Wissenswertes: Das Mikrobiom ist die Summe der Millionen Mikroorganismen, die auf unserer Haut oder auch in der Mundhöhle unseren natürlichen Schutzmantel vor Keimen und anderen Eindringlingen bilden. Eine intakte Haut- und Mundflora schützt uns vor externen Einflüssen. Einkaufswagen, Türklinken – alles berühren wir mit unseren Händen. Vor allem unsere Hände sind deshalb jeden Tag unzähligen Keimen, wie Bakterien und Viren, ausgesetzt. Die Haut ist stark beansprucht und auch häufiges Händewaschen trocknet sie aus und macht sie anfällig für ein Ungleichgewicht des Mikrobioms. Ist das Mikrobiom im Ungleichgewicht können sich Keime wie Bakterien und Viren ausbreiten und die natürlichen Schutzbarrieren angreifen. Die Folge können unter anderem Entzündungen, Irritationen und Schuppen sein. Diese natürliche Schutzbarriere muss geschützt und unser Mikrobiom wieder ins Gleichgewicht gebracht werden.
Auf diesen Bakterienüberschuss und die Bakterienabbauprodukte reagiert der Körper mit einer Entzündung, die als gerötete Papeln und Pusteln sichtbar wird. In schweren Fällen kann in der Spätphase die Follikelwand aufbrechen. Lipide, Fettsäuren, Hornzellen, Bakterien und Zellfragmente werden freigesetzt und verursachen eine ausgedehnte und tiefe Entzündung im umliegenden Gewebe.
Auch in Handtüchern können sich Bakterien sammeln. Trocknest du dich immer wieder mit dem gleichen Handtuch ab, reibst du die Bakterien immer wieder erneut auf dein Gesicht. Das kann vor allem dann zu Unreinheiten führen, wenn du dein Handtuch nicht nur für dein Gesicht, sondern auch für deine Hände oder deinen ganzen Körper verwendest. Der Schmutz, den du das eine Mal löst, gelangt so beim nächsten Abtrocknen auf die Haut. Besser ist es, wenn du ein Handtuch speziell für dein Gesicht benutzt, das du jeden oder jeden zweiten Tag austauschst.
Ich hatte das ca vor 2 Jahren schon einmal, bestimmt für 1-3 Wochen. Meine hände fühlen sich Taub an, allerdings nur bei Reibung, sprich wenn ich mir durch die Haare fahre oder ZBbwenn ich in die Jackentasche greife um den Schlüssel rauszuholen dann kribbelt es so sehr, dass ich nichts mehr spüre.. was könnte das sein? Habe und hatte auch damals sonst keinerlei Schmerzen, es ist halt störend..

Dazu gehören äußere Umwelteinflüsse, Stress sowie daraus resultierenden hormonelle Schwankungen. Doch nicht nur das – auch unsere Ernährung kann die Bildung von Mitessern und Pickeln begünstigen. Wir erklären, in welchem Zusammenhang unsere Haut mit unserem Essverhalten steht, welche Lebensmittel Entzündungen begünstigen – und wie Sie Ihre Ernährung so umstellen können, dass Ihre Haut nicht weiter darunter leidet. (6 Tipps, die bei Pickel wirklich helfen)


Unreine Haut, ob im Gesicht, an den Schultern oder auch dem Rücken beeinflusst das Wohlbefinden von Betroffenen im Alltag maßgeblich. Die Angst, darauf angesprochen zu werden oder Haut im Sommer zu zeigen, ist häufig ein Begleiter und schränkt Menschen mit unreiner Haut ein. So können nicht nur juckende und entzündete Pickel Probleme verursachen, sondern auch die psychischen Begleiterscheinungen. Menschen mit unreiner Haut sind daher immer auf der Suche nach (schneller) Hilfe, sodass die Beeinträchtigungen verschwinden und die Haut wieder rein und geschmeidig aussieht. Es genügt oft schon, wenn Sie Ihre Ess- und Lebensgewohnheiten umstellen oder die unreine Haut mit geeigneten Produkten aus der Drogerie oder Apotheke selbst behandeln. Folgende Tipps sind außerdem zu beachten:
Obwohl du bei unreiner Haut wahrscheinlich den Drang verspürst, dein Gesicht häufig zu waschen, solltest du dies nur zweimal täglich tun, nämlich morgens und abends. Zu viel Hygiene kann den ph-Wert deines Säureschutzmantels stören und so noch mehr Hautunreinheiten auslösen. Dennoch solltest du deine Haut regelmäßig peelen. Unreinheiten entstehen durch eine Verhornung der Haut, die aus einer übermäßigen Zellproduktion und einer nicht ausreichenden Abschuppung abgestorbener Hautzellen erfolgt. Chemische und mechanische Peelings können diese Abschuppung übernehmen, die Poren befreien und so den Talgabfluss fördern.
Unreine Haut, ob im Gesicht, an den Schultern oder auch dem Rücken beeinflusst das Wohlbefinden von Betroffenen im Alltag maßgeblich. Die Angst, darauf angesprochen zu werden oder Haut im Sommer zu zeigen, ist häufig ein Begleiter und schränkt Menschen mit unreiner Haut ein. So können nicht nur juckende und entzündete Pickel Probleme verursachen, sondern auch die psychischen Begleiterscheinungen. Menschen mit unreiner Haut sind daher immer auf der Suche nach (schneller) Hilfe, sodass die Beeinträchtigungen verschwinden und die Haut wieder rein und geschmeidig aussieht. Es genügt oft schon, wenn Sie Ihre Ess- und Lebensgewohnheiten umstellen oder die unreine Haut mit geeigneten Produkten aus der Drogerie oder Apotheke selbst behandeln. Folgende Tipps sind außerdem zu beachten:
Das Warten darauf bis der Pickel wieder verschwindet, immer der Versuchung widerstehend, ihn nicht schnell eben auszudrücken, ist oftmals ein unangenehmer, langwieriger Prozess. Viele stellen sich also die Frage, wie man unreine Haut von vornherein vermeiden kann – und denken dabei oftmals nicht an die Ernährung. Doch kann die Tafel Schokolade am Abend zuvor tatsächlich der Grund für die neuen kleinen roten Punkte auf der Stirn sein?  (Pickel am Rücken: Mit diesen Tipps werden Sie Rückenakne ein für alle Mal los.)

Auch wenn Fotofilter und Social-Media-Hochglanzbilder etwas anderes suggerieren: Die wenigsten Menschen haben das Glück einer makellosen, reinen Haut. Bei fast jedem sprießen gelegentlich Pickel, Mitesser oder gar Akne. Im Normalfall müssen Sie wegen ein paar Pusteln nicht zum Arzt. Es genügt oft schon, wenn Sie Ihre Ess- und Lebensgewohnheiten umstellen oder die unreine Haut mit geeigneten Produkten aus der Drogerie oder Apotheke selbst behandeln. Welche die richtigen sind, hängt unter anderem von Ihrem Hauttyp ab:
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