Je heller du bist, desto vorsichtiger musst du mit deiner Haut umgehen. Ein starker Sonnenbrand ruft Blasenbildung auf deiner Haut hervor und kann unschöne Narben hinterlassen. Um die Unreinheiten zu vermeiden, solltest du dich also gut vor der Sonne schützen. Für sehr helle Hauttypen empfiehlt sich ein Lichtschutzfaktor von 50, für Leute mit dunkler bis sehr dunkler Hautfarbe ein Lichtschutzfaktor von 30. Es ist nämlich ein Trugschluss, dass dunkle Hauttypen sich nicht eincremen müssen. Nur weil man nicht so schnell Schaden nimmt, bedeutet das nicht, dass der Sonnenschutz überflüssig wird.
Frau Dr. med Anne Gürtler hat darauf eine klare Antwort: "Ja, unsere Ernährung kann einen direkten Einfluss auf unser Hauterscheinungsbild haben." Sie verweist auf epidemiologische Studien, die zeigen, dass entzündliche Hauterkrankungen wie Akne, sich vor allem in westlichen Industrienationen häufen. "Die Aktivität der Talgdrüsen wird unter anderem durch nahrungsabhängige Wachstumsfaktoren stimuliert," erklärt die Dermatologin und Ernährungsmedizinerin. 
Wenn die Haut juckt, sich rötet oder schuppt, Pusteln oder Ausschlag bildet oder spannt, zeigt sie, dass etwas sie aus dem Gleichgewicht bringt. Eine medizinische Skala dafür gibt es nicht, doch schon der natürliche Alterungsprozess führt dazu, dass unsere Haut dünner wird und immer weniger „wegstecken“ kann. Bei manchen meldet sie sich, wenn sie die Kosmetika wechseln, bei anderen, wenn sie zu aggressive Reinigungsprodukte verwenden. Diese „Unberechenbarkeit“ unserer Haut können wir nicht verhindern – aber eine Menge dafür tun, um sie mit der richtigen Pflege zu beruhigen und ihr weniger Stress zuzumuten. Ursachen unabhängig schädigt die Trockenheit zunehmend die gesunde Hautbarriere und führt zu einer weiteren Verschlechterung der Hautsituation.
Wenn die Haut juckt, sich rötet oder schuppt, Pusteln oder Ausschlag bildet oder spannt, zeigt sie, dass etwas sie aus dem Gleichgewicht bringt. Eine medizinische Skala dafür gibt es nicht, doch schon der natürliche Alterungsprozess führt dazu, dass unsere Haut dünner wird und immer weniger „wegstecken“ kann. Bei manchen meldet sie sich, wenn sie die Kosmetika wechseln, bei anderen, wenn sie zu aggressive Reinigungsprodukte verwenden. Diese „Unberechenbarkeit“ unserer Haut können wir nicht verhindern – aber eine Menge dafür tun, um sie mit der richtigen Pflege zu beruhigen und ihr weniger Stress zuzumuten. Ursachen unabhängig schädigt die Trockenheit zunehmend die gesunde Hautbarriere und führt zu einer weiteren Verschlechterung der Hautsituation.
Versuche daher Auszeiten in deinen Alltag zu integrieren und für Entspannung zu sorgen. Dabei können dir bestimmte Entspannungstechniken helfen oder einfach ein ruhiger Spaziergang in der Natur. Auch gemäßigte Sportarten wie Yoga, Pilates, Schwimmen, Nordic Walking und Wandern können dabei helfen, Stress abzubauen. Weitere Tipps zur Stressbewältigung erfährst du hier.
Die Haut ist der Spiegel unserer Seele. Stress sieht man ihr an. Daher sollte man immer versuchen, diesen so gering wie möglich zu halten. Wer sich viel bewegt und Sport macht, ist weniger gestresst, das wirkt sich auch positiv auf das Hautbild aus. Hin und wieder auf Technik zu verzichten und ein bisschen zur Ruhe zu kommen oder an der frischen Luft spazieren zu gehen, kann auch helfen, unreiner Haut und Pickeln vorzubeugen. 
Zahnpasta ist ein Hausmittel, das angeblich gegen Pickel helfen und diese austrocknen soll – tut sie aber nicht. Manche Zahnpasten enthalten Zink, das antientzündlich wirkt. Der Inhaltsstoff Fluor kurbelt dagegen Entzündungen eher an. Außerdem entzieht Zahnpasta der Haut zu viel Fett. Es können sich rötliche und entzündete Hautstellen bilden. Zahnpasta kann die Symptome also eher noch verschlimmern.
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